Max-Ernst-Schule hat Lust auf Franz

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Französisch spielerisch lernen: Hakim Benbadra und Fachbereichsleiterin Richarda Zorn-Peter erwarten durch die Aktion „FranceMobil“ einen Motivationsschub bei den Schülerinnen und Schülern der Max-Ernst-Schule. Foto: Schneider

An der Max-Ernst-Schule hat das „FrançeMobil“ Station gemacht. Die Aktion hat seit 2002 bereits einer Million deutscher Schüler ein aktuelles Frankreichbild vermittelt und ganz nebenbei „Lust auf Franz“ gemacht.  

Hakim Benbadra ist Franzose, er wohnt in Frankfurt, liebt Basketball und hasst Badminton. Sagt er, alles natürlich auf französisch und so, dass es die Schülerinnen und Schüler zweier sechsten Klasse der Max-Ernst-Schule, die so zu ihrer ersten Französischstunde gekommen sind, auch verstehen. Für sie war Französisch bisher im wahrsten Sinne ein Fremdwort. Das zu ändern, und „Lust auf Franz“ zu machen, ist das Konzept des „FrançeMobil“, einer Art „Französisch auf Rädern“ die Schülern ein modernes Frankreichbild vermitteln will. 2002 fuhr das „FrançeMobil“ erstmals durch Deutschland. Inzwischen hat es eine Million Schüler an 13 000 Schulen erreicht. Es ist eine Initiative des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW), des Institut français Deutschland und der Robert Bosch Stiftung. (mehr …)

Mettre en scène la vie quotidienne

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Die Schülerinnen und Schüler des WPU Französischkurses R7 (2014/15) erstellten Comics auf Französisch zu Situationen aus dem alltäglichen Leben.

L’exemple n°1: A la boulangerie (Beim Bäcker) d‘ Amelie Beringer
L’exemple n°2: L’amour et la jalousie (Liebe und Eifersucht) d’Ida Volkmar