Zwischen Geschichte, Politik und Großstadtflair – R9a und R9b in Berlin

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Vom 4. bis 8. Mai 2026 unternahmen die Klassen R9a und R9b eine spannende und abwechslungsreiche Klassenfahrt nach Berlin. Fünf Tage lang erkundeten die Schülerinnen und Schüler mit ihren Klassenlehrern Hr. Falk und Hr. T. Schmidt sowie Fr. Rörig und Fr. Weil die Hauptstadt und setzten sich dabei intensiv mit der deutschen Geschichte und dem politischen Leben auseinander.

Direkt nach der Ankunft wurde Berlin zunächst zu Fuß erkundet. Die erste Tour führte die Klassen vom Reichstagsgebäude über das Brandenburger Tor bis zur Mall of Berlin. Dabei konnten die Schülerinnen und Schüler bereits einen ersten Eindruck von der Atmosphäre der Hauptstadt gewinnen und einige der bekanntesten Sehenswürdigkeiten aus nächster Nähe erleben.

An den folgenden Tagen stand ein abwechslungsreiches Programm auf dem Plan. Bei einer Spreerundfahrt konnten die Klassen Berlin aus einer ganz neuen Perspektive entdecken und zahlreiche bekannte Bauwerke vom Wasser aus bestaunen. Bei einer Führung durch die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, dem ehemaligen zentralen Untersuchungsgefängnis der Staatssicherheit der DDR, erhielten die Schülerinnen und Schüler einen bewegenden Einblick in die Methoden der politischen Verfolgung und die Lebensbedingungen der Gefangenen. Die authentischen Schilderungen machten die Geschichte der deutschen Teilung auf eindrucksvolle Weise erlebbar. 

Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Ein weiterer Höhepunkt der Klassenfahrt war der Besuch des Deutschen Bundestages auf Einladung unseres Bundestagsabgeordneten Markus Koob. Nach einem gemeinsamen Abendessen im Paul-Löbe-Haus, ging es durch einen Tunnel ins Reichstagsgebäude. Dort erhielten die Schülerinnen und Schüler zunächst einen informativen Vortrag über die Arbeitsweise des Bundestages.
Im anschließenden Gespräch mit Herrn Koob konnten sie ihre Fragen zur Politik und zum Alltag eines Bundestagsabgeordneten stellen. Den Abschluss bildete der Besuch der beeindruckenden Kuppel des Reichstagsgebäudes, von der aus sich ein faszinierender Blick über die Hauptstadt bot.

Bundestag

Natürlich durfte auch eines der bekanntesten Wahrzeichen Berlins nicht fehlen. Vom Berliner Fernsehturm am Alexanderplatz aus bot sich den Klassen ein spektakulärer Rundumblick über die Millionenmetropole. Von dort aus ließ sich gut erkennen, wie vielfältig und weitläufig die deutsche Hauptstadt ist.

Außerdem besuchten die Klassen das Mauermuseum am Checkpoint Charlie. Während einer interessanten Führung erfuhren sie mehr über die Berliner Mauer, spektakuläre Fluchtgeschichten und die Auswirkungen der Teilung auf das Leben der Menschen.

Checkpoint Charlie

Ein weiterer Programmpunkt war der Besuch der East Side Gallery, dem längsten noch erhaltenen Abschnitt der Berliner Mauer. Die farbenfrohen Kunstwerke internationaler Künstlerinnen und Künstler verdeutlichten eindrucksvoll, wie aus einem Symbol der Teilung heute ein Ort der Erinnerung, der Freiheit und der Hoffnung geworden ist.

Am letzten Abend ließen die Klassen die erlebnisreiche Woche bei einem gemeinsamen Bowlingabend ausklingen. Dabei standen Spaß, Teamgeist und viele gute Gespräche im Mittelpunkt. Die Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit, die zahlreichen Eindrücke der vergangenen Tage noch einmal gemeinsam Revue passieren zu lassen.

Die Klassenfahrt nach Berlin war für alle Beteiligten ein besonderes Erlebnis. Die gelungene Mischung aus politischer Bildung, Zeitgeschichte und gemeinschaftlichen Aktivitäten machte die Fahrt zu einer wertvollen Erfahrung. Mit vielen neuen Eindrücken, interessanten Erkenntnissen und schönen Erinnerungen kehrten die Klassen schließlich wieder nach Hause zurück.

 

Besuch im Anne Frank Haus in Amsterdam

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Im Rahmen ihrer Abschlussfahrt in der letzten Juniwoche besuchte die Klasse R10b der Max-Ernst-Schule das Anne Frank Haus in der Prinsengracht 263 in Amsterdam.

In einer einstündigen Unterrichtsstunde, die von einer niederländischen Lehrerin auf Englisch gehalten wurde, wurde zunächst anschaulich die Geschichte der Familie Frank thematisiert. Im Seminarraum waren zudem viele Objekte ausgestellt; darunter auch eine Replika von Anne Franks Tagebuch sowie Produkte der Firma Opekta (Otto Frank war Geschäftsführer von Opekta und die Familie Frank lebte im Hinterhaus der Opekta-Filiale; s. Fotos).weiterlesen Besuch im Anne Frank Haus in Amsterdam

Max-Ernst-Schule mit Ausstellung zum Anne Frank Tag

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Für den diesjährigen Anne Frank Tag, der immer am 12. Juni stattfindet (Anne Frank wurde am 12. Juni 1929 geboren), haben Religionskurse aus unterschiedlichen Jahrgangsstufen eine Ausstellung an der Max-Ernst-Schule vorbereitet, die ihre Mitschülerinnen und Mitschüler am 12. und 13.06. besuchen konnten.

 

Quelle: Usinger Neue Presse vom 15.06.2023

 

Quelle: Taunus Zeitung vom 15.06.2023

 

weitere Informationen zum Anne Frank Tag unter https://www.annefranktag.de/ (externer Link, öffnet in neuem Tab/Fenster)

Neuntklässler auf den Spuren von Goethe und Schiller

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Auf eine dreitägige Klassenfahrt ging es für die Klassen R9a und R9c mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Weil und Frau Sachs vom 07. bis 09. Mai 2018 in die Klassik- und Kulturstadt Weimar, die unter anderem durch das Wirken der Dichter Goethe und Schiller oder des Komponisten Johann Sebastian Bach Bekanntheit erlangte. Neben einem geführten Stadtrundgang und einer Stadtrallye stand auch ein Besuch des nahegelegenen, ehemaligen Konzentrationslagers Buchenwald auf dem Programm, der bei den Schülerinnen und Schülern sichtlich Eindruck hinterließ.
Begleitet wurden die Klassen von den Lehrern Herr Breitwieser und Herr T. Schmidt.