Sieger des Mathematikwettbewerbs geehrt

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Am Donnerstag, den 02. Dezember 2021, war es wieder wieder: Mathematikwettbewerb des Landes Hessen für alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8. Dieser wird in drei Aufgabengruppen geschrieben und findet traditionell am ersten Donnerstag im Dezember statt – 2021 bereits zum 54. Mal!

In der zweiten Schulwoche nach den Weihnachtsferien wurde nun die Ehrung der Schulsieger durch die Schulleiterin Ramona Ondrovic und die unterrichtenden Mathematiklehrer André Falk und Tobias Schmidt vorgenommen:

Den besten Mathematikwettbewerb in der Hauptschule (Aufgabengruppe C) schrieb Tesir Al Muhamad aus der Klasse H8a, der 32,5 von 36 möglichen Punkten erreichte. Er darf am 9. März an der zweiten Runde des Mathematikwettbewerbs teilnehmen, wenn in Königstein die Kreissieger des Hochtaunuskreises ermittelt werden.
Dort dürfen dann auch die beiden besten Realschüler (Aufgabengruppe B) antreten: Jasmin Horne wurde mit 35 von 36 möglichen Punkten Schulsiegerin, dicht gefolgt von Sina Kircher, die 33 Punkte erreichte (beide Klasse R8b).

Die Max-Ernst-Schule drückt den Schülern schon jetzt die Daumen für die zweite Runde und hofft, dass – wie im vergangen Jahr – vielleicht wieder ein Schüler der MES Kreissieger wird und in der dritten Runde des Wettbewerbs um den Titel Landessieger rechnen darf.

Übergabe der Urkunden an die Sieger des Mathematikwettbewerbs (v.l.n.r.):
Ramona Ondrovic (Schulleiterin), Sina Kicher (2. Platz Realschule), Jasmin Horne (1. Platz Realschule), Tobias Schmidt (Mathematiklehrer), Tesir Al Muhamad (1. Platz Hauptschule), André Falk (Mathematiklehrer). Foto: Osterloh.

Aktuelle Informationen zum Schul- und Unterrichtsbetrieb ab dem 8.11.2021 / UPDATE ab 11.11.2021

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Die Landesregierung hat gestern die Coronavirus-Schutzverordnung (CoSchuV) angepasst. Die Änderungen treten am Wochenende in Kraft. Zudem hat vorgestern die Konzeptgruppe (unser Praktikergremium zum Umgang mit der Corona-Pandemie an Schulen) getagt, deren Anregungen ebenfalls berücksichtigt wurden. Nachfolgend erhalten Sie die relevanten Informationen für die Schulen:

Es findet weiterhin Präsenzunterricht in allen Schulformen und Jahrgangsstufen statt.

Die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske auch am Sitzplatz entfällt wie bereits angekündigt mit dem Ende der beiden Präventionswochen. In Schulgebäuden muss auch weiterhin eine medizinische Maske getragen werden.

Wie Sie dem „Gemeinsamen Erlass“ zu Absonderungsentscheidungen bei Schülerinnen und Schülern vom 3. November 2021 entnehmen können, sind im Fall einer positiven Testung auf das SARS-CoV-2-Virus (durch Antigen-Selbsttests oder PCR-Tests) in allen betroffenen Klassen oder Lerngruppen, die die positiv getestete Person am Tag der Testung und in den zwei vorausgegangenen Tagen besucht hat, bis einschließlich dem 14. Tag nach der Testung auch an den Sitzplätzen medizinische Masken zu tragen. Für alle Personen dieser Klassen oder Lerngruppen ist in diesem Zeitraum vor jedem Unterrichtstag eine Testung erforderlich. Eine Absonderung von Kontaktpersonen in der Schule, also Mitschülerinnen und Mitschülern einschließlich Sitznachbarn sowie Lehr- und Betreuungspersonen, ist in der Regel nicht mehr erforderlich.

Nach den Präventionswochen, also ab dem 8. November 2021, müssen Schülerinnen und Schüler, die weder geimpft noch genesen sind, für die Teilnahme am Präsenzunterricht wie vor den Präventionswochen zweimal pro Woche einen negativen Testnachweis erbringen.
UPDATE // Ab Donnerstag, dem 11. November 2021, gilt:
Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und das sonstige Personal müssen, wenn sie weder vollständig geimpft noch von einer COVID-19-Erkrankung genesen sind, auch künftig
dreimal pro Woche statt, wie zuletzt beabsichtigt, nur zweimal pro Woche den Nachweis einer negativen Testung erbringen.
Wir testen (auch schon diese Woche) dreimal. Die Testtage sind (wie in den Präventionswochen auch) Montag, Mittwoch und Freitag.

Aufgrund der rechtlichen Veränderungen der vergangenen drei Monate wurde eine Aktualisierung des Hygieneplans erforderlich. Den Hygieneplan 9.0 finden Sie in der Anlage. Die wesentlichen Neuerungen sind in den Vorbemerkungen beschrieben.

Schülerinnen und Schülern, die sich aus gesundheitlichen Gründen nicht testen lassen können oder die nach Abmeldung vom Präsenzunterricht ausschließlich am Distanzunterricht teilnehmen, kann nun durch die Schule gestattet werden, unter Aufsicht an Leistungsnachweisen oder Prüfungen in der Schule teilzunehmen. Hierbei geht es vorrangig um Leistungsnachweise, die zur sachgerechten Leistungsbeurteilung erforderlich sind. Es ist also nicht notwendig, dass jeder Leistungsnachweis von dieser Schülergruppe in Präsenz erbracht wird. Die Durchführung alternativer Formate der Leistungsfeststellung bleibt weiterhin möglich. Falls Sie in Absprache mit der Klassen- oder Fachlehrkraft diese Möglichkeit den betroffenen Schülerinnen und Schülern eröffnen wollen, bitte ich Sie, den Kontakt zu diesen aufzunehmen. Sofern das Angebot angenommen wird (wozu keine Verpflichtung besteht), sind für die Teilnahme an Leistungsnachweisen in der Schule besondere Schutzmaßnahmen zu beachten, wie z.B. die räumliche Trennung von den übrigen Schülerinnen und Schülern, die Einhaltung von Abständen und das Tragen von medizinischen Masken. Zudem sollten diese Schülerinnen und Schüler die Schule erst kurz vor Beginn betreten und unmittelbar nach Beendigung des Leistungsnachweises verlassen.

 

Informationsabend für Grundschuleltern zur Wahl der weiterführenden Schule

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Ramona Ondrovic
Schulleiterin Max-Ernst-Schule

Liebe Viertklässlerinnen und Viertklässler,
liebe Eltern,

eine große Entscheidung liegt vor Euch/Ihnen. Der Wechsel von der Grundschule an eine weiterführende Schule ist ein entscheidender Schritt. Dabei ist es uns wichtig, dass Sie einen Einblick in die Arbeit an der Max-Ernst-Schule erhalten. Auf unseren Schulflyern erhalten Sie einen guten Überblick über unsere Schule. Weiterhin ist auch unsere Homepage eine Möglichkeit für Sie, sich zu informieren.

Weiterhin haben sich die weiterführenden Schulen im Usinger Land in diesem Jahr in Absprache mit den Grundschulen entschieden, zentrale Elterninformationsabende anzubieten, die direkt an der weiterführenden Schule stattfinden.

Ich lade Sie hiermit am Donnerstag, den 18.11.2021, um 19.00 Uhr in die Mensa der Max-Ernst-Schule ein. An diesem Abend würde ich Ihnen gerne die Besonderheiten unserer Schule vorstellen und Ihnen somit einen Einblick in unsere Arbeit geben.

Wie schon auf der Einladung vermerkt, wird die Veranstaltung unter Beachtung der 3G-Regeln stattfinden. Ich bitte Sie daher, das pro Kind nur ein Elternteil kommt. Für eine einfachere Kontaktverfolgung ist es außerdem notwendig, dass Sie zum Informationsabend das ausgefüllte Kontaktformular mitbringen.

Ich freue mich, Sie kennenzulernen und Ihnen die Max-Ernst-Schule an diesem Abend vorstellen zu können.

Ramona Ondrovic
Schulleiterin Max-Ernst-Schule

 

Barrierefreier Umbau in Riedelbach fast fertig

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Der barrierefreie Umbau der Bushaltestellen und Fußgängerüberwege vor dem Schulzentrum in Riedelbach konnte in den Sommerferien fast komplett abgeschlossen werden. Jetzt fehlen nur noch Drängelgitter und Hol-/Bringzone für Elterntaxis.

Von Sabine Neugebauer
 
Einige Restarbeiten werden noch durchgeführt, dann ist die barrierefrei umgebaute Haltestelle am Schulzentrum in Riedelbach fertig. Foto: Sabine Neugebauer

RIEDELBACH – Vier Bussteige statt vorher fünf, aber dafür jetzt besser angeordnet und barrierefrei: So präsentierte sich die umgestaltete Bushaltestelle am Schulzentrum in Riedelbach den Sommerferien. Noch ist nicht alles ganz fertig, die Drängelgitter fehlen noch. „Die beauftragte Firma war bei den Unwettern im Juli mit ihrer Werkstatt auch betroffen und die Produktion aus diesem Grund zwischenzeitlich nicht möglich“, sagt Weilrods Bürgermeister Götz Esser. Der barrierefreie Umbau der Bushaltestellen wird von der Gemeinde betrieben. Bisher seien die Bushaltestellen in Finsternthal, Riedelbach, Neuweilnau, Rod an der Weil, Hasselbach und Winden umgebaut worden, so Esser weiter. In diesem Jahr folgten noch Emmershausen und Oberlauken. Die Förderung für die Haltestellen Gemünden und Niederlauken sei beantragt; 80 Prozent der Umbaukosten übernimmt das Land Hessen. Hier in Riedelbach belaufen sich die Kosten auf etwa 275000 Euro für die Bushaltestelle und die Straßenquerungen. Auch die beiden Straßenüberwege wurden barrierefrei umgestaltet. Hinzu kommen noch die Straßenerneuerung und Erneuerung der Wasserleitung für rund 93500 Euro, die nicht gefördert werden. Das sei die größte Umbaumaßnahme dieser Art in Weilrod gewesen, betont der Bürgermeister. „Wir sind sehr froh über die schnelle und gute Umsetzung der Bauarbeiten an der Schule in Riedelbach. Unser Dank gilt hier nicht nur den Unternehmen, die sich sehr stark in Zeug gelegt haben, sondern auch an den Hochtaunuskreis, mit dem wir gemeinsam eine sehr gute Lösung zur Umsetzung der Maßnahme gefunden haben“, freut sich der Gemeindechef. Und das Ganze wurde innerhalb der Sommerferien gestemmt.

 
Auch die Schulleiterin der Max-Ernst-Schule, Ramona Ondrovic ist begeistert: „Der ganze Platz ist neu gestaltet und jetzt barrierefrei nicht nur für behinderte Schüler, sondern, da es sich ja um eine öffentliche Bushaltestelle handelt, beispielsweise auch für Mütter mit Kinderwagen.“ Selbst die Busfahrer zeigten sich erfreut über den Umbau. Jetzt können sie die einzelnen Bussteige besser anfahren, ohne viel kurbeln und zirkeln zu müssen. Jetzt gilt es nur noch die Elterntaxis aus dem Trubel der an- und abfahrenden Busse herauszuhalten; dazu ist eine Bring- und Holzone unterhalb der Grundschule geplant. Die Vorbereitungen für den Bau haben begonnen. „Auch das soll noch 2021 fertiggestellt werden“, sagt Esser. Hierfür seien 108000 Euro eingeplant, die seitens der Hessenkasse gefördert werden. „Da hat die Gemeinde gut geplant“, freut sich auch Ondrovic über die Neuerung. Auch die Rektorin der Grundschule am Sommerberg, Kathrin Schnalle, befürwortet den Gesamtplan. „Der Umbau kommt der Sicherheit der Kinder zugute. Insbesondere die Situation an der Kreuzung wird entschärft, wenn hier die Eltern die Kreuzung nicht mehr zuparken, um ihre Kinder abzusetzen.“ Und die Gemeinde hat weitere Pläne. „Derzeit sind wir in der Vorbereitung einer solchen Zone auch in Rod an der Weil, allerdings wollen wir hier auch die Nutzung einer Bring- und Holzone anhand von Verkehrszählung und Gebrauch in Riedelbach mit in unsere Überlegungen einbeziehen“, gibt Esser einen Ausblick auf die weitere geplante Maßnahme in Weilrod.
 
Usinger Anzeiger vom 02.09.2021

Einschulungsfeier an der Max-Ernst-Schule in Riedelbach

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Höflichkeit, Respekt, Lernbereitschaft: Das erwartet die Max-Ernst-Schule in Riedelbach von den neuen Fünftklässlern, die gestern von Schulleiterin Ramona Ondrovic begrüßt wurden.

Von Sabine Neugebauer
 
RIEDELBACH – „Like a rainbow in the sky“, wie ein Regenbogen am Himmel – zu dieser Musik tanzten die Schülerinnen und Schüler der Förderstufenklasse F6c bei der Einschulung der 5. Klassen am Dienstagmorgen in der Max-Ernst-Schule (MES) in Riedelbach. Und genauso bunt klangen die Namen, die nacheinander aufgerufen wurden, nach ihrer Herkunft aus unterschiedlichen Ländern. Über 60 Kinder nahm die Schulgemeinde der MES in drei Klassen in ihre Reihen auf.
In drei Etappen nacheinander begrüßte Schulleiterin Ramona Ondrovic ihre neuen Schützlinge in der Mensa. „Für uns seid ihr anfangs alle gleich, wie Sportler, die an einer Startlinie stehen“, sagte die Schulleiterin. Es gebe allerdings keinen Startschuss und die Kinder müssten auch keine Angst haben, denn es gehe nicht in den Wettkampf. Aber sie wisse, dass jede Schülerin und jeder Schüler unterschiedliche Voraussetzungen mitbringe, obwohl alle bestmöglich in der Grundschule vorbereitet wurden. „Das ist der zweite Einschulungstag in eurem Leben“, wandte sich Ondrovic an die Neulinge. Und sie erwarte Höflichkeit, Respekt und Lernbereitschaft, die sich in Pünktlichkeit, fleißigem Lernen und ordentlichem Sozialverhalten ausdrücke.
 
Die Eltern wies die Schulleiterin auf den Förderverein der Schule und den Elternbeirat hin; in beiden könne man mitarbeiten. Und anschließend stellten sich die Vorsitzende des Schulelternbeirates, Christiane Bamberg, und die Vorsitzende des Fördervereins der Max-Ernst-Schule, Claudia Leisinger kurz vor. Sie luden die Eltern während der Wartezeit auf ihre Kinder zu Gesprächen in die Bibliothek der Schule ein. Jeder der drei neuen Klassenlehrer und -lehrerinnen wird von einer sogenannten REBUS-Kraft unterstützt. Tina Osterloh und Jonas Müller-Wolff kommen von der Regionalen Beratungs- und Unterstützungsstelle (REBUS). Sie seien Ansprechpartner für die Kinder, wenn es mal Schwierigkeiten oder Probleme gebe, sagte Osterloh bei ihrer kurzen Vorstellung. Und sie helfen bei der Inklusion von Kindern mit Beeinträchtigungen. Osterloh ist für die Klassen F5a, deren Klassenlehrerin Stefanie Heffner ist, sowie für die Klasse F5b von Oliver Schütze zuständig. Klassenlehrer Simon Becker, der die F5c übernimmt, wird von Müller-Wolff unterstützt. Die kurze Einschulungsfeier für jede der drei Klassen wurde durch einen musikalischen Beitrag von Jungwhan Kim mit der Geige sowie einen Sketch der Klasse F6a umrahmt. Die ersten drei Schultage der neuen Fünftklässler stehen ganz im Zeichen des Kennenlernens der Schule sowie des Methodentrainings für das Lernen und werden ganz von den jeweiligen Klassenlehrern übernommen. Erst am Freitag wird der normale Unterricht in den drei neuen Klassen aufgenommen.
 
Usinger Anzeiger vom 31.08.2021

Informationen zur Einschulungsfeier am 31.08.2021 in der Mensa

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Unter Berücksichtigung der derzeit geltenden Vorgaben bezüglich der vorgegebenen Teilnehmerzahl ist die Einschulung auch im Schuljahr 2021/22 klassenweise wie folgt geplant:

Klasse Zeitfenster der Einschulung Unterricht
F5a
Frau Heffner
Frau Osterloh
8.30 Uhr bis ca. 9.15 Uhr bis zur 4. Stunde (11.35 Uhr)
F5b
Herr Schütze
Frau Osterloh
9.30 Uhr bis ca. 10.15 Uhr bis zur 6. Stunde (bis 13.25 Uhr)
F5c
Herr Becker
Herr Müller-Wolff
10.30 Uhr bis ca. 11.15 Uhr bis zur 6. Stunde (bis 13.25 Uhr)

 

Aufgrund der noch geltenden Hygiene- und Abstandsregeln müssen bei den einzelnen Einschulungsfeiern folgende Punkte beachtet werden:

  • Jeder Schüler kann 2 Begleitpersonen mitbringen. Alle Teilnehmer/innen sind verpflichtet, ihre Kontaktdaten (vollständiger Name, Adresse, Telefonnummer und/oder Mailadresse) bis 21.07.2021 per Mail an die Verwaltung zu senden (verwaltung@mes.hochtaunuskreis.net), so dass eine Nachverfolgung im Falle einer Infektion möglich ist.
  • Das Tragen eines Mundschutzes (medizinische Maske) ist Pflicht.
  • Da die Einschulungsfeier in unserer Mensa stattfindet, ist ein Negativnachweis erforderlich – auch für die Einschulungskinder! Als Negativnachweis gilt:
    • Impfnachweise (14 Tage nach letzter Impfung)
    • Genesenennachweis
    • Testnachweis (z.B. von einem Testzentrum oder Arzt); kein privater Schnelltest; die zugrunde liegende Testung darf max. 24 Stunden zurückliegen.

Die Eltern der Einschulungskinder haben zudem bereits ein individuelles Schreiben über die Organisation des Tages erhalten.

In der Schülerbücherei werden sich der Förderverein sowie der Schulelternbeirat den neuen Eltern vorstellen.

Materialliste Jahrgang 5

Abschlussklassen verabschiedet

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Die Klasse R10a mit ihrer Klassenlehrerin Fr. Naujok und dem ehemaligen Klassenlehrer Hr. Müller.
Foto: Neugebauer

Drei Real- und eine Hauptschulklasse der Max-Ernst-Schule wurdne am Freitag ins Leben entlassen. Trotz Corona haben alle Schüler bereits jetzt eine Zukunftsperspektive mit einer Ausbildung, weiterführenden Schule oder einem freiwilligen, sozialen Jahr.

RIEDELBACH – 83 Schülerinnen und Schüler von drei Realschulklassen und einer Hauptschulklasse wurden am Freitagabend nacheinander von der Max-Ernst-Schule (MES) in Riedelbach verabschiedet. Alle haben entweder einen Ausbildungsplatz gefunden, besuchen eine weiterführende Schule oder haben sich für ein freiwilliges soziales Jahr entschieden.
Besonders stolz ist Schulleiterin Ramona Ondrovic auf zwei Jugendliche, die einen berufsorientierten Abschluss gemacht haben. Bei der Abschlussfeier in der Mensa wandte sich Ondrovic schmunzelnd an die Schulabgänger: „Das ist das letzte Mal, dass ihr euch eine Rede in der Max-Ernst-Schule anhören müsst“.
 
Das vergangene Jahr sei schwierig gewesen, jede Woche habe es eine andere Maßgabe zu den Hygieneauflagen wegen der Pandemie gegeben. „Die Situation heute erinnert an die Situation vieler älterer Menschen in der Kriegs- und Nachkriegszeit“, betonte die Schulleiterin. Trotz der damaligen Widrigkeiten habe diese Generation es geschafft, eine gute Grundlage für die nächste Generation zu schaffen. „Lasst euch von den negativen Formulierungen nicht nach unten ziehen“, forderte sie die jungen Leute auf. „Coronazeit ist auch Lebenszeit“, mahnte sie.
 
Verabschiedung der Abschlussklassen in der Mensa. Foto: T. Schmidt

Die Klassenlehrerin der R10 a, Ricarda Naujok, blickte kurz auf die erste Zeit mit ihrem „wilden Haufen“ zurück, der sich im Lauf der drei Jahre, in denen sie die Klasse betreute, zu einer Gruppe mit einer funktionierenden Klassengemeinschaft entwickelt habe. „Ihr seid eine Klasse, mit der es Spaß machte, Dinge zu unternehmen, aber auch zu unterrichten“, so Naujok. Der Distanzunterricht habe einiges von den Schülerinnen und Schülern abverlangt, das gewohnte zeitliche Gerüst sei in sich zusammengefallen, Selbstorganisation sei angesagt gewesen. „Viele sind gestärkt und selbstsicherer aus dieser Phase hervorgegangen,“ entdeckte Naujok auch positive Seiten dieser Zeit.

 
Die beiden Schulabgängerinnen Sina Scheurich und Lea Wilhelm nahmen in ihrer Abschiedsrede die Schulzeit humorvoll-kritisch unter die Lupe. Sie sprachen von englischen unregelmäßigen Verben, die sie nachts um drei aufsagen könnten, und davon, dass sie in Zweierreihen bei Feueralarm die Schule verlassen könnten. Den Satz des Pythagoras hätten sie zuletzt in der Mathearbeit benötigt. Aber auch Zickenkrieg und Prügeleien hätten die Lehrer aushalten müssen und sie trotzdem nicht aufgegeben. „Vielen Dank für die Arschtritte“, sagte Scheurich lachend. Die Klassenbesten wurden mit Urkunden geehrt. In der R10 a waren dies Lena Fritz und Benjamin Eid mit jeweils einem Notendurchschnitt von 1,6. In der R10b von Klassenlehrer Tobias Schmidt konnte Luna Paffhausen mit einer 1,0 punkten. In der R10c von Simon Becker war David Wagner mit einem Durchschnitt von 1,1 nicht viel „schlechter“. Und Francesca Bamberg war in der H9 von Stefanie Heffner mit 1,3 die beste Schülerin. Die vier kurzen Verabschiedungen unter strengen Hygieneauflagen wurden jeweils von der Lehrerband aus Doris Kunselman (Gesang), Uwe Balser (Klavier), Christian Müller (Gesang) und Oliver Schütze (E-Gitarre) musikalisch mit „Imagine“ und „Let it be“ umrahmt.
 
Usinger Anzeiger vom 12.07.2021