Informationen zur Einschulungsfeier am 31.08.2021 in der Mensa

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Unter Berücksichtigung der derzeit geltenden Vorgaben bezüglich der vorgegebenen Teilnehmerzahl ist die Einschulung auch im Schuljahr 2021/22 klassenweise wie folgt geplant:

Klasse Zeitfenster der Einschulung Unterricht
F5a
Frau Heffner
Frau Osterloh
8.30 Uhr bis ca. 9.15 Uhr bis zur 4. Stunde (11.35 Uhr)
F5b
Herr Schütze
Frau Osterloh
9.30 Uhr bis ca. 10.15 Uhr bis zur 6. Stunde (bis 13.25 Uhr)
F5c
Herr Becker
Herr Müller-Wolff
10.30 Uhr bis ca. 11.15 Uhr bis zur 6. Stunde (bis 13.25 Uhr)

 

Aufgrund der noch geltenden Hygiene- und Abstandsregeln müssen bei den einzelnen Einschulungsfeiern folgende Punkte beachtet werden:

  • Jeder Schüler kann 2 Begleitpersonen mitbringen. Alle Teilnehmer/innen sind verpflichtet, ihre Kontaktdaten (vollständiger Name, Adresse, Telefonnummer und/oder Mailadresse) bis 21.07.2021 per Mail an die Verwaltung zu senden (verwaltung@mes.hochtaunuskreis.net), so dass eine Nachverfolgung im Falle einer Infektion möglich ist.
  • Das Tragen eines Mundschutzes (medizinische Maske) ist Pflicht.
  • Da die Einschulungsfeier in unserer Mensa stattfindet, ist ein Negativnachweis erforderlich – auch für die Einschulungskinder! Als Negativnachweis gilt:
    • Impfnachweise (14 Tage nach letzter Impfung)
    • Genesenennachweis
    • Testnachweis (z.B. von einem Testzentrum oder Arzt); kein privater Schnelltest; die zugrunde liegende Testung darf max. 24 Stunden zurückliegen.

Die Eltern der Einschulungskinder haben zudem bereits ein individuelles Schreiben über die Organisation des Tages erhalten.

In der Schülerbücherei werden sich der Förderverein sowie der Schulelternbeirat den neuen Eltern vorstellen.

Materialliste Jahrgang 5

Abschlussklassen verabschiedet

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Die Klasse R10a mit ihrer Klassenlehrerin Fr. Naujok und dem ehemaligen Klassenlehrer Hr. Müller.
Foto: Neugebauer

Drei Real- und eine Hauptschulklasse der Max-Ernst-Schule wurdne am Freitag ins Leben entlassen. Trotz Corona haben alle Schüler bereits jetzt eine Zukunftsperspektive mit einer Ausbildung, weiterführenden Schule oder einem freiwilligen, sozialen Jahr.

RIEDELBACH – 83 Schülerinnen und Schüler von drei Realschulklassen und einer Hauptschulklasse wurden am Freitagabend nacheinander von der Max-Ernst-Schule (MES) in Riedelbach verabschiedet. Alle haben entweder einen Ausbildungsplatz gefunden, besuchen eine weiterführende Schule oder haben sich für ein freiwilliges soziales Jahr entschieden.
Besonders stolz ist Schulleiterin Ramona Ondrovic auf zwei Jugendliche, die einen berufsorientierten Abschluss gemacht haben. Bei der Abschlussfeier in der Mensa wandte sich Ondrovic schmunzelnd an die Schulabgänger: „Das ist das letzte Mal, dass ihr euch eine Rede in der Max-Ernst-Schule anhören müsst“.
 
Das vergangene Jahr sei schwierig gewesen, jede Woche habe es eine andere Maßgabe zu den Hygieneauflagen wegen der Pandemie gegeben. „Die Situation heute erinnert an die Situation vieler älterer Menschen in der Kriegs- und Nachkriegszeit“, betonte die Schulleiterin. Trotz der damaligen Widrigkeiten habe diese Generation es geschafft, eine gute Grundlage für die nächste Generation zu schaffen. „Lasst euch von den negativen Formulierungen nicht nach unten ziehen“, forderte sie die jungen Leute auf. „Coronazeit ist auch Lebenszeit“, mahnte sie.
 
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Verabschiedung der Abschlussklassen in der Mensa. Foto: T. Schmidt

Die Klassenlehrerin der R10 a, Ricarda Naujok, blickte kurz auf die erste Zeit mit ihrem „wilden Haufen“ zurück, der sich im Lauf der drei Jahre, in denen sie die Klasse betreute, zu einer Gruppe mit einer funktionierenden Klassengemeinschaft entwickelt habe. „Ihr seid eine Klasse, mit der es Spaß machte, Dinge zu unternehmen, aber auch zu unterrichten“, so Naujok. Der Distanzunterricht habe einiges von den Schülerinnen und Schülern abverlangt, das gewohnte zeitliche Gerüst sei in sich zusammengefallen, Selbstorganisation sei angesagt gewesen. „Viele sind gestärkt und selbstsicherer aus dieser Phase hervorgegangen,“ entdeckte Naujok auch positive Seiten dieser Zeit.

 
Die beiden Schulabgängerinnen Sina Scheurich und Lea Wilhelm nahmen in ihrer Abschiedsrede die Schulzeit humorvoll-kritisch unter die Lupe. Sie sprachen von englischen unregelmäßigen Verben, die sie nachts um drei aufsagen könnten, und davon, dass sie in Zweierreihen bei Feueralarm die Schule verlassen könnten. Den Satz des Pythagoras hätten sie zuletzt in der Mathearbeit benötigt. Aber auch Zickenkrieg und Prügeleien hätten die Lehrer aushalten müssen und sie trotzdem nicht aufgegeben. „Vielen Dank für die Arschtritte“, sagte Scheurich lachend. Die Klassenbesten wurden mit Urkunden geehrt. In der R10 a waren dies Lena Fritz und Benjamin Eid mit jeweils einem Notendurchschnitt von 1,6. In der R10b von Klassenlehrer Tobias Schmidt konnte Luna Paffhausen mit einer 1,0 punkten. In der R10c von Simon Becker war David Wagner mit einem Durchschnitt von 1,1 nicht viel „schlechter“. Und Francesca Bamberg war in der H9 von Stefanie Heffner mit 1,3 die beste Schülerin. Die vier kurzen Verabschiedungen unter strengen Hygieneauflagen wurden jeweils von der Lehrerband aus Doris Kunselman (Gesang), Uwe Balser (Klavier), Christian Müller (Gesang) und Oliver Schütze (E-Gitarre) musikalisch mit „Imagine“ und „Let it be“ umrahmt.
 
Usinger Anzeiger vom 12.07.2021

Aufhebung der Maskenpflicht

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Die hessische Landesregierung hat in dieser Woche weitreichende Öffnungsschritte beschlossen, die auch die Maskenpflicht in der Schule betreffen:

Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung gilt weiterhin. So wie an anderen Orten wird auch in Schulen künftig allerdings für die Beschäftigten die Pflicht bestehen, eine medizinische Maske (OP-Maske, FFP2-Maske oder vergleichbar) zu tragen. Eine Alltagsmaske genügt nur noch bei Schülerinnen, Schülern und Studierenden. Andererseits wird die Pflicht, als Erleichterung gegenüber dem Istzustand, nur noch auf den Durchgangsflächen und im Klassen- oder Fachraum bis zur Einnahme eines Sitzplatzes bestehen. Den weitaus größten Teil des Unterrichtsbetriebs sowie alle im Freien stattfindenden Aktivitäten werden Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler also wieder mit freiem Gesicht absolvieren können. Ausnahmen von der Maskenpflicht bestehen weiterhin für Kinder unter 6 Jahren, für Personen, die aufgrund einer Behinderung oder gesundheitlichen Beeinträchtigung keine Maske tragen können, zur Nahrungsaufnahme sowie in Situationen, in denen es aus schulischen Zwecken erforderlich ist, die Maske abzulegen, also etwa beim Schulsport.

Weitere Informationen und das komplette Schreiben finden Sie auf der Homepage des Kultusministeriums:

https://kultusministerium.hessen.de/schulsystem/umgang-mit-corona-an-schulen/fuer-schulleitungen/schreiben-schulleitungen/aktuelle-information-zum-schul-und-unterrichtsbetrieb-0

Bastian Rippert wird Kreissieger im 53. Mathematikwettbewerb des Landes Hessen

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Bastian Marcel Rippert (r.) mit Mathematiklehrer Hr. Weber.
WEILROD/HOCHTAUNUS – (red). Die Kreissiegerinnen und Kreissieger im 53. Hessischen Mathematik-Wettbewerb sind in einer virtuellen Siegerehrung vom Arbeitgeberverband Hessenmetall Rhein-Main-Taunus und dem Hessischen Kultusministerium ausgezeichnet worden. Fünf Schülerinnen und Schüler von vier Schulen im Hochtaunuskreis befinden sich unter den regionalen Preisträgern. In der Gruppe „Gymnasium“ wurden Frank Jeschke von der Bischof-Neumann-Schule in Königstein sowie Florin Walther und Filip Eberhardt vom Kaiserin-Friedrich-Gymnasium in Bad Homburg ausgezeichnet. Die beste Realschülerin ist Johanna Treber von der Maria-Ward-Schule in Bad Homburg. In der Kategorie der Hauptschulen war Bastian Marcel Rippert von der Max-Ernst-Schule Riedelbach in Weilrod besonders erfolgreich. Die 41 besten Jugendlichen aus dem Hochtaunuskreis, Main-Taunus-Kreis, Rheingau-Taunus-Kreis, Frankfurt und Wiesbaden hatten vor der Siegerehrung die zweistündige Klausur in der 3. Runde, dem Landesentscheid, absolviert.
Stephan Rollmann, Vertreter des Hessischen Kultusministeriums, ehrte die Kreissiegerinnen und Kreissieger der Jahrgangsstufe 8 für ihre herausragenden Leistungen und sprach ihnen seine Anerkennung aus. Er betonte, wie wichtig die Mathematik in allen Lebenslagen sei.
 
„Mathematik ist in allen Unternehmensbereichen präsent und unabdingbar, von der betriebswirtschaftlichen Steuerung des Unternehmens über die Entwicklung bis hin zur Fertigung unserer Produkte. Die mit der Mathematik erworbenen Fähigkeiten helfen, Probleme analytisch anzugehen und systematisch zu lösen. Daher braucht unsere Metall- und Elektro-Industrie Mathematik-Begeisterte als Mitgestalter für die Zukunft!“, erklärte Friedrich Avenarius, Geschäftsführer von HESSENMETALL Rhein-Main-Taunus.
 
Usinger Anzeiger vom 16.06.2021
 
Pressemitteilung von Hessenmetall:
53. Hessischer Mathematik-Wettbewerb
Fünf Jugendliche aus dem Hochtaunuskreis sind siegreich
PM_53._Hessischer_Mathematikwettbewerb_Kreissieger_innen_Hochtaunuskreis

Präsenzunterricht für alle Klassen ab 25.05.2021

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Liebe Eltern,
 
wie schon in meiner letzten Mail mitgeteilt, werden wir aufgrund der Inzidenzzahlen für den Hochtaunuskreis ab Dienstag, 25.05.2021 wieder alle Schüler im Präsenzunterricht beschulen können. Es gelten jedoch weiterhin folgende Regeln:
 – Maskenpflicht 
 – Testpflicht
 – Einhaltung von Hygieneregeln (z.B. regelmäßiges und gründliches Händewaschen).
 
Wir freuen uns auf Ihre Kinder und hoffen, dass es die Inzidenzzahlen weiterhin zulassen, im Klassenverband zu unterrichten.
Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Pfingstmontag.
 
 
Beste Grüße
 
Ramona Ondrovic
Schulleiterin
Max-Ernst-Schule Riedelbach

Unterricht ab Montag, 17.05.2021

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  • Die Klassen 5, 6, IK 2 (5-6), IK 1 (7-9) sowie die Abschlussklassen werden im Präsenzunterricht beschult. Das bedeutet, alle Schüler*innen dieser Klassen werden nach Stundenplan unterrichtet (sowohl im Klassen- als auch Kursverband). 
  • Die Klassen 7 – R9 werden im Wechselunterricht beschult.
 
Es gilt der normale Raumplan. Die Hausmeister richten gerade alle Räume ein, so dass in den Klassen die Stühle und Tische schon exakt gestellt sind,
 
Es gilt für alle Schüler*innen: 
  • Testpflicht; Schüler*innen, die sich weder in der Schule testen lassen, noch eine Bescheinigung vom Testzentrum bringen, dürfen die Schule nicht betreten.
  • Tragen einer Maske und Einhalten der Hygieneregeln.
 
Wir testen die Klassen bzw. Gruppen in der 20. Kalenderwoche an folgenden Tagen:
 
Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag
gesamte Klassen:
5, 6, IK2, IK1,
H9, R10
 
Gruppe A der
Klasse 7 – 9
Gruppe B 
der Klassen
7 – R9
 
 
 
evtl. Nachtestungen
gesamte Klassen:
5, 6, IK2, IK1,
H9, R10
 
Gruppe A der
Klasse 7 – R9
 
 
evtl.
Nachtestungen
 
Gruppe B 
der Klassen
7 – R9
 
 
evtl. Nachtestungen
 
 
 
 
 
evtl.
Nachtestungen
 
 
 
 
 
 
 
Da die 5 und 6. Klassen einschließlich der IK2 im Präsenzunterricht beschult werden, entfällt die Notbetreuung morgens von der 1. bis zur 6. Stunde.
 
Nachmittagsunterricht wird im Distanzunterricht erteilt und AG-Angebote können noch nicht stattfinden.
 
Sollten Sie für Ihr Kind eine Betreuung nach der 6. Stunde benötigen, müssen Sie dies bitte rechtzeitig bis Montag (17.05.) bis spätestens 9.00 Uhr schriftlich in der Schule (Sekretariat) anmelden.
Nur so kann Frau Sommer bei hoher Teilnehmerzahl auch weitere Betreuungskräfte organisieren.
Ich hoffe sehr, dass evtl. in diesem Schuljahr wieder alle Schüler gemeinsam – wenn auch mit Hygienevorschriften und Testungen – unterrichtet werden können.
 
Viele Grüße und ein schönes Wochenende
 
Ramona Ondrovic
Schulleiterin
Max-Ernst-Schule Riedelbach

Erasmus+ vom 21.04 – 23.04 2021 / Mobilität Nordmazedonien

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blankUnter veränderten Bedingungen musste der Austausch mit den sechs teilnehmenden Ländern Deutschland, Portugal, Zypern, Polen, Lettland und Nordmazedonien im Rahmen des Erasmus + Projekts erfolgen – dennoch nicht minder erfolgreich.  Ausgestattet mit Webcam und Mikrofon nahmen 30 SchülerInnen an den internationalen Videokonferenzen teil. Alle TeilnehmerInnen, darunter sowohl die SchülerInnen als auch die Koordinatoren der jeweiligen Länder, wurden am ersten Tag mit einer perfekt vorbereiteten virtuellen Stadtführung durch Prilep begrüßt, bei denen auch die mazedonischen Schüler in Englisch moderierten. Auf einer Internet-Plattform namens Wakelet luden die teilnehmenden SchülerInnen kurze Vorstellungstexte über sich mit treffenden Bildern hoch, so dass sich die Jugendlichen über die Interessen und Persönlichkeiten ihrer europäischen Mitbürger austauschen konnten.  Unter dem Thema Mehrsprachigkeit erarbeiteten die TeilnehmerInnen einen internationalen Reiseführer mit Beiträgen in der jeweiligen Landessprache.

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Die Erasmus-Projektkoordinatorinnen Fr. Schmidt, Fr. Ihlein und Fr. Leistner (v.l.)

Sehr herausfordernd stellte sich die Organisation in der Vorbereitung dar, denn der interkulturelle Austausch und die eigentliche Begegnung mussten dem reinen Online-Kontakt weichen.  Das Feedback zu den Aktivitäten fiel dabei durchweg positiv aus, die SchülerInnen genossen die Zusammenarbeit mit den internationalen Jugendlichen und arbeiteten konstruktiv und produktiv in ihren Arbeitsgruppen. Sehr beeindruckt waren alle Beteiligten von den Medienkompetenzen der mazedonischen Schüler.

Dass die Qualität des Austausches eine andere ist, als würden man in das fremde Land reisen, darüber waren sich alle einig. „Es ist einfach nicht dasselbe, wenn die Schüler nicht in das Land reisen und die fremde Kultur vor Ort erleben können“, merkt Gabriela Temelkoska, die Organisatorin der nordmazedonischen Schule an.

Dennoch wurde der Austausch auch durch die SchülerInnen überwiegend positiv wahrgenommen:

„Aufgrund der Corona-Pandemie konnten wir leider nicht nach Nordmazedonien reisen, aber dafür haben wir uns drei Tage virtuell mit Jugendlichen und Lehrern aus Zypern, Polen, Lettland, Portugal und Nordmazedonien getroffen.

Davor haben alle Schüler ein oder mehrere Bilder, die die jeweiligen Hobbys darstellen mit einem kurzen Text dazu auf Wakelet hochgeladen.

Nach der Begrüßung am Mittwoch durch das Gastgeberland Nordmazedonien wurden uns Bilder von der Stadt Prilep und der Schule gezeigt und etwas dazu erzählt. Anschließend haben wir uns den gemeinsamen Song für Europa angehört, der auf Zypern entstanden ist. Nach einem Kennenlernspiel, das leider wegen der Internetverbindung nicht bei jedem funktionierte, haben wir ein gemeinsames Quiz zu unseren Hobbys gespielt um zu sehen wie gut wir unsere Erasmusfreunde schon kennen. Das hat viel Spaß gemacht, weil man auch gemeinsame Hobbys entdeckt hat.

Am zweiten Tag (Donnerstag) wurden immer Schüler aus unterschiedlichen Ländern in Kleingruppen eingeteilt um gemeinsam eine kleine Präsentation vorzubereiten. Dabei wurde die Stadt Prilep näher vorgestellt und vor allem Plätze und Restaurants, die für Jugendliche interessant sind. Dabei konnte man gut seine Englischkenntnisse verbessern, weil man sich natürlich nur auf Englisch verständigen konnte. 

Am Freitag haben wir dann unsere Präsentationen fertiggestellt und besprochen wer welchen Text vorträgt. Jede Kleingruppe hat dann ihre Ergebnisse den anderen auf Englisch und immer noch in einer anderen Sprache der beteiligten Länder vorgestellt. Es war sehr interessant diese vielen verschiedenen Sprachen zu hören, aber man konnte es immer verstehen, weil es ja auch immer auf Englisch vorgestellt wurde. Zum Abschluss von den drei Tagen haben sich die Lehrer und Schüler ausgetauscht wie sie die drei Tage fanden. Alle waren sich einig, dass es schön war sich wenigstens online sehen zu können und wir hoffen, dass das nächste Mal wieder eine Reise möglich ist“. Jasmin Horne, R7b

 “Ich fand das Projekt eine sehr tolle Erfahrung und auch wenn es manchmal schwierig war sich zu verständigen hat es super viel Spaß gemacht! Ich hätte mich aber auch gefreut in live es mal zu erfahren!!” Hanna Fritz, R7a

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Probleme traten – wie zu erwarten – durch die schlechte Internetverbindung der ländlichen Gegenden auf. Ein Teil der Projektgelder konnte und kann zukünftig für die technische Ausstattung der SchülerInnen im Homeschooling aufgewendet werden. Alle Koordinatoren, Teammitglieder und Schüler hoffen, dass es in Abhängigkeit des Pandemiegeschehens bis zum Ende des Projektzeitaums bald wieder möglich ist, eine wirkliche Reise zu planen.

Beispiele für die Endprodukte können über die folgenden Links eingesehen werden:

https://view.genial.ly/608081ca765d060d255b437e/interactive-content-group-6-prilep-a-city-guide-for-teenagers

https://view.genial.ly/60813cd40cd6d30d0ea76982/presentation-prilep-city-guide-for-teenagers


Der Twinspace aller Teilnehmer auf der europäischen Austauschplattform www.etwinning.net hält ein Fotoalbum für die Erlebnisse bereit:

https://twinspace.etwinning.net/74854/pages/page/1585774

Unterrichtsorganisation vom 03. – 07. Mai

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In der 18. Kalenderwoche (03.05. – 07.05.2021) wird voraussichtlich erst einmal folgender Plan gelten (wenn sich der Inzidenzwert nicht groß verändert; Stand: 30.04.2021):
 
Montag
03.05.
Dienstag
04.05.
Mittwoch
05.05.
Donnerstag
06.05.
Freitag   
07.05.
Wechselunterricht
Klassen 5 und 6 + IK2
Gruppe A
 
Wechselunterricht
Abschlussklassen
Gruppe A
 
Distanzunterricht
Klassen 7 – R9 + IK1
Wechselunterricht
Klassen 5 und 6 + IK2
Gruppe B
 
Wechselunterricht
Abschlussklassen
Gruppe B
 
Distanzunterricht 
Klassen 7 – R9 + IK1
Wechselunterricht
Klassen 5 und 6 + IK2
Gruppe A
 
Wechselunterricht
Abschlussklassen
Gruppe A
 
Distanzunterricht
Klassen 7 – R9 + IK1
Wechselunterricht
Klassen 5 und 6 IK2
Gruppe B
 
Wechselunterricht
Abschlussklassen
Gruppe B
 
Wechselunterricht
Klassen 7 – R9 + IK1
Gruppe B
Wechselunterricht
Klassen 5 und 6 IK2
Gruppe A
 
Wechselunterricht
Abschlussklassen
Gruppe A
 
Wechselunterricht
Klassen 7 – R9 + IK1
Gruppe A
 
Die Testungen in dieser Woche finden wie folgt statt:
 
Montag
03.05.
Dienstag
04.05.
Mittwoch
05.05.
Donnerstag
06.05.
Freitag   
07.05.
Klassen 5 und 6 + IK2
Gruppe A
 
Abschlussklassen
Gruppe A
 
   ——————
 
Klassen 5 und 6
Gruppe B
 
Abschlussklassen
Gruppe B
 
   ——————-
 
Klassen 5 und 6 + IK2
Gruppe A
 
Abschlussklassen
Gruppe A
 
   ——————–
 
Klassen 5 und 6
Gruppe B
 
Abschlussklassen
Gruppe B
 
Klassen 7 – R9 + IK1
Gruppe B
keine offiziellen
Testungen
 
keine offiziellen
Testungen
 
Klassen 7 – R9
Gruppe A

Die Teilnahme am Präsenzunterricht ist nur nach einem negativen Corona-Test möglich (entweder Selbsttest in der Schule oder ein sog. Bürgertest, der nicht älter als 72 Stunden ist).

Sport im Distanzunterricht – ‚Run with your sports teacher!‘

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blankUnter dem Motto „Run with your sports teacher!“ laufen die Klassen R7a, H8 und R9b als Alternative zum Sportunterricht in Präsenz. Hier werden unter anderem soziale Kompetenzen gefördert, die momentan durch die anhaltende Pandemie viel zu kurz kommen.
Die Schülerinnen und Schüler können sich untereinander duellieren und sehen, wie viele Kilometer ihre Mitschüler*innen laufen oder sich mit mit dem Sportlehrer Herr Weber messen. Außerem wird das „Wir-Gefühl“ gestärkt, da jede Klasse sehen kann, wie viele Kilometer WIR bereits zusammen gelaufen sind.
So kommt die Klasse R7a nach einer Woche bereits auf 262 km, die Klasse R9b auf 257 km und die H8 auf 59km.

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Berichte schreiben im Deutschunterricht

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Nach dem Brand des Harvesters, den in der letzten Woche Mittwoch alle Schülerinnen und Schüler in der großen Pause vom Schulhof aus beobachten konnten, wurde am Montag im Deutschunterricht der H6 passend zum Thema „Berichte“ ein Zeitungsartikel über den Brand gelesen.

Im Anschluss konnten sich die Schüler selbst nochmal, mit gebührendem Abstand, ein Bild von den Überresten der riesigen Arbeitsmaschine machen.
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Die W-Fragen, welche für das Verfassen eines Berichts wichtig sind, werden in der kommenden Stunde besprochen, damit ein eigener Artikel verfasst werden kann.

  • Wer? (Wer war dabei/beteiligt?)
  • Was? (Was ist passiert?)
  • Wann? (Datum und Uhrzeit des Geschehens)
  • Wo? (Ort, an dem das Ereignis passiert ist)
  • Wie? (Wie ist es zu dem Ereignis gekommen? Wie war der Verlauf?)
  • Warum? (Aus welchen Gründen ist es dazu gekommen? Was waren die Ursachen?)