„Fit for Job“ – R9a zu Gast im Stadion Frankfurt

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Am 9. September 2026 machte sich die Klasse R9a gemeinsam mit Frau Scharfe-Diebel und ihrer Klassenlehrerin Frau Weil auf den Weg nach Frankfurt. Ziel war diesmal nicht das Klassenzimmer, sondern das Stadion von Eintracht Frankfurt. Dort nahm die Klasse am Workshop „Fit for Job“ der BildungsArena Eintracht Frankfurt teil.

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M+E Truck zu Besuch an der Max-Ernst-Schule

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Infotruck der Metall- und Elektroindustrie erneut zu Besuch in Riedelbach

Eine besondere Unterrichtsstunde haben die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 bis 10 bei einem Stopp des M+E-InfoTrucks erlebt. Die Jugendlichen erhielten an drei Tagen, vom 14. – 16. September 2026, erste Einblicke in die Welt der Metall- und Elektroberufe.

Der Arbeitgeberverband HESSENMETALL Rhein-Main-Taunus wirbt mit den M+E-InfoTrucks für mehr als 50 Ausbildungsberufe in den heimischen Metall- und Elektrounternehmen. An unterschiedlichen Experimentierstationen prüften die Jugendlichen ihr Talent und Können. Der InfoTruck bot auf zwei Etagen mit insgesamt 80 Quadratmetern etliche Highlights. In dem umgebauten Lastkraftwagen konnten die Heranwachsenden beispielsweise an einer echten CNC-Fräsmaschine kleine Metallstücke bearbeiten, eine Aufzugsteuerung programmieren und gemeinsam mit einem Cobot ein Zahnradgetriebe bauen. Bei allen Exponaten steht die Interaktivität im Fokus. 

Klassenausflug an den See: Teamgeist auf dem Floß

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Die Klassen H8a und H8b verbrachten einen erlebnisreichen Tag am Dutenhofener See. In Kleingruppen bauten die Schülerinnen und Schüler mit Unterstützung eines Guides Flöße aus Brettern, Seilen und Fässern. Anschließend wurden die Konstruktionen – mit Schwimmwesten und klaren Sicherheitsregeln – auf dem Wasser getestet. Vier der sechs Flöße zerfielen beim Zuwasserlassen, doch trotz vieler Wolken und mancher missglückter Flöße war die Stimmung hervorragend: Es wurde gelacht, ausprobiert und manchmal neu geknotet.

Flossbau H8a und H8b

Floßbau stärkt die Gemeinschaft:

Beim Floßbau arbeiteten unsere Schülerinnen und Schüler auf ein gemeinsames, sichtbares Ziel hin – das verbindet. In Planung, Knoten, Heben und Testen übernahmen alle unterschiedliche Rollen, brachten ihre Stärken ein und erfuhren Wertschätzung. Gleichzeitig trainierte jede Gruppe Kommunikation und Problemlösen: Über Material, Knoten und Stabilität wurde abgestimmt, zugehört und fair entschieden. Missgeschicke wurden als Lernchance genutzt – statt Schuldzuweisungen wuchsen Vertrauen, Resilienz und Teamgeist. Und auch Sicherheit ist Teamarbeit: Mit Schwimmwesten, klaren Regeln und gegenseitiger Achtsamkeit passten alle aufeinander auf.

Möglich gemacht durch den Förderverein der Max-Ernst-Schule:

Das Besondere: Der Förderverein übernahm zwei Drittel der Kosten. Dadurch konnten alle teilnehmen – ein starkes Signal für Teilhabe, Chancengerechtigkeit und ein gutes Klassenklima weit über den Tag hinaus.

Der Ausflug hat gezeigt: Teambuilding gelingt, wenn gemeinsame Herausforderungen, echtes Anpacken, unmittelbares Feedback und konstruktive Fehlerkultur zusammenkommen.

 

66 neue Schülerinnen und Schüler starten an der Max-Ernst-Schule

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Feierliche Einschulung der neuen fünften Klassen in Riedelbach

Riedelbach, 11. August 2026 – Aufgeregte Gesichter, gespannte Erwartungen und ein abwechslungsreiches Programm: An der Max-Ernst-Schule (MES) in Weilrod-Riedelbach wurden am 11. August 2026 insgesamt 66 neue Schülerinnen und Schüler in den fünften Jahrgang aufgenommen. Die feierliche Einschulung fand in der Mensa der Schule statt.

Die neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler werden in drei Klassen unterrichtet. Die Klasse F5a wird von Herrn Gurband betreut, die F5b von Frau Besel und die F5c von Frau Helms-Derfert. Für die Kinder beginnt damit ein neuer und spannender Lebensabschnitt mit neuen Fächern, Lehrkräften, Mitschülerinnen und Mitschülern.

Für einen gelungenen Start hatten die Lehrerinnen und Lehrer gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern der sechsten Klassen ein buntes Programm vorbereitet. Dabei zeigten die älteren Schülerinnen und Schüler, was an der Max-Ernst-Schule alles möglich ist, und bereiteten den neuen Fünftklässlern einen herzlichen Empfang. Moderiert wurde die Einschulungsfeier von Leni und Pia aus der 9. Klasse.

Ein besonderer Höhepunkt war ein Showtanz zum Musical „König der Löwen“, den Frau Besel gemeinsam mit einigen Schülerinnen und Schülern aufführte. Mit viel Energie und Begeisterung sorgten die Tänzerinnen und Tänzer für einen stimmungsvollen Moment und begeisterten das Publikum.

Auch für die Eltern war gesorgt: Der Förderverein der Max-Ernst-Schule hatte ein wunderschön geschmücktes Einschulungscafé vorbereitet. An den Tischen der Schule konnten sich die Eltern während der Feier bei Kaffee und weiteren Angeboten austauschen und miteinander ins Gespräch kommen.

Eine wichtige Botschaft richtete Konrektorin Janine Walz an die neuen Schülerinnen und Schüler. Sie betonte, wie wichtig es sei, Fehler machen zu dürfen. Fehler seien ein Teil des Lernens und böten die Chance, Neues auszuprobieren und daraus zu lernen. Gleichzeitig ermutigte sie die Kinder, sich etwas zuzutrauen und mit Mut und Zuversicht an die neuen Herausforderungen heranzugehen.

Damit gab die Einschulungsfeier den neuen Fünftklässlern nicht nur einen festlichen Empfang, sondern auch eine wichtige Botschaft für ihre kommende Schulzeit mit auf den Weg: Mutig sein, Neues ausprobieren und keine Angst vor Fehlern haben.

Für die 66 neuen Schülerinnen und Schüler beginnt nun ihre gemeinsame Zeit an der Max-Ernst-Schule. Mit ihren neuen Klassen, Lehrkräften und vielen Eindrücken starten sie in ein Schuljahr voller neuer Erfahrungen, Begegnungen und Möglichkeiten.

Zwischen Geschichte, Politik und Großstadtflair – R9a und R9b in Berlin

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Vom 4. bis 8. Mai 2026 unternahmen die Klassen R9a und R9b eine spannende und abwechslungsreiche Klassenfahrt nach Berlin. Fünf Tage lang erkundeten die Schülerinnen und Schüler mit ihren Klassenlehrern Hr. Falk und Hr. T. Schmidt sowie Fr. Rörig und Fr. Weil die Hauptstadt und setzten sich dabei intensiv mit der deutschen Geschichte und dem politischen Leben auseinander.

Direkt nach der Ankunft wurde Berlin zunächst zu Fuß erkundet. Die erste Tour führte die Klassen vom Reichstagsgebäude über das Brandenburger Tor bis zur Mall of Berlin. Dabei konnten die Schülerinnen und Schüler bereits einen ersten Eindruck von der Atmosphäre der Hauptstadt gewinnen und einige der bekanntesten Sehenswürdigkeiten aus nächster Nähe erleben.

An den folgenden Tagen stand ein abwechslungsreiches Programm auf dem Plan. Bei einer Spreerundfahrt konnten die Klassen Berlin aus einer ganz neuen Perspektive entdecken und zahlreiche bekannte Bauwerke vom Wasser aus bestaunen. Bei einer Führung durch die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, dem ehemaligen zentralen Untersuchungsgefängnis der Staatssicherheit der DDR, erhielten die Schülerinnen und Schüler einen bewegenden Einblick in die Methoden der politischen Verfolgung und die Lebensbedingungen der Gefangenen. Die authentischen Schilderungen machten die Geschichte der deutschen Teilung auf eindrucksvolle Weise erlebbar. 

Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Ein weiterer Höhepunkt der Klassenfahrt war der Besuch des Deutschen Bundestages auf Einladung unseres Bundestagsabgeordneten Markus Koob. Nach einem gemeinsamen Abendessen im Paul-Löbe-Haus, ging es durch einen Tunnel ins Reichstagsgebäude. Dort erhielten die Schülerinnen und Schüler zunächst einen informativen Vortrag über die Arbeitsweise des Bundestages.
Im anschließenden Gespräch mit Herrn Koob konnten sie ihre Fragen zur Politik und zum Alltag eines Bundestagsabgeordneten stellen. Den Abschluss bildete der Besuch der beeindruckenden Kuppel des Reichstagsgebäudes, von der aus sich ein faszinierender Blick über die Hauptstadt bot.

Bundestag

Natürlich durfte auch eines der bekanntesten Wahrzeichen Berlins nicht fehlen. Vom Berliner Fernsehturm am Alexanderplatz aus bot sich den Klassen ein spektakulärer Rundumblick über die Millionenmetropole. Von dort aus ließ sich gut erkennen, wie vielfältig und weitläufig die deutsche Hauptstadt ist.

Außerdem besuchten die Klassen das Mauermuseum am Checkpoint Charlie. Während einer interessanten Führung erfuhren sie mehr über die Berliner Mauer, spektakuläre Fluchtgeschichten und die Auswirkungen der Teilung auf das Leben der Menschen.

Checkpoint Charlie

Ein weiterer Programmpunkt war der Besuch der East Side Gallery, dem längsten noch erhaltenen Abschnitt der Berliner Mauer. Die farbenfrohen Kunstwerke internationaler Künstlerinnen und Künstler verdeutlichten eindrucksvoll, wie aus einem Symbol der Teilung heute ein Ort der Erinnerung, der Freiheit und der Hoffnung geworden ist.

Am letzten Abend ließen die Klassen die erlebnisreiche Woche bei einem gemeinsamen Bowlingabend ausklingen. Dabei standen Spaß, Teamgeist und viele gute Gespräche im Mittelpunkt. Die Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit, die zahlreichen Eindrücke der vergangenen Tage noch einmal gemeinsam Revue passieren zu lassen.

Die Klassenfahrt nach Berlin war für alle Beteiligten ein besonderes Erlebnis. Die gelungene Mischung aus politischer Bildung, Zeitgeschichte und gemeinschaftlichen Aktivitäten machte die Fahrt zu einer wertvollen Erfahrung. Mit vielen neuen Eindrücken, interessanten Erkenntnissen und schönen Erinnerungen kehrten die Klassen schließlich wieder nach Hause zurück.

 

Schülerfirma ‚MES Industries‘ – Produkte aus dem 3D-Drucker

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MES IndustriesDer Informatikkurs der 10. Klasse hat Anfang des Jahres die Schülerfirma ‚MES Industries‘ gegründet. Ziel des Projektes ist es, praktische Erfahrungen im Bereich Unternehmertum zu sammeln und eigenverantwortliches Arbeiten zu fördern.
Das Unternehmen stellt mit Hilfe von 3D-Druckern verschiedene Produkte her, die in den Pausen verkauft werden. Zum Sortiment gehören unter anderem Fidget Toys, Schlüsselanhänger, Blumen und weitere kreative Artikel.
Durch die Mitarbeit in der Schülerfirma erhalten die Schülerinnen und Schüler wertvolle Einblicke in wirtschaftliche Abläufe: von der Produktion über die Vermarktung bis hin zum Verkauf. Gleichzeitig stärken sie ihre Teamfähigkeit, ihr Verantwortungsbewusstsein und ihre Selbstständigkeit. Die positive Zusammenarbeit und die dabei gewonnenen Erfahrungen sorgen bei vielen Beteiligten für große Begeisterung.