Erasmus+ Austausch auf Zypern gestartet!

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Zurzeit befinden sich sechs Schülerinnen und Schüler der Max-Ernst-Schule mit ihren Lehrkräften auf dem ersten Erasmus+ Austausch in Zypern.
Nach einem langen Anreisetag mit Zwischenstop in Zürich kamen wir Sonntagabend in Limassol an. Dort wurden die Schülerinnen und Schüler sehr herzlich von ihren Gastfamilien empfangen. Am Montag stand die offizielle Begrüßung und das gemeinsame Kennenlernen am Agios Athanasios Gymnasium statt. Jedes Land präsentierte ihr Heimatland vor der Schulgemeinde und sang ein landestypisches Weihnachtslied. Anschließend stellten die Schüler der zypriotischen Schule ihre Stadt, ihr Land und ihre Schule in verschiedenen Workshops vor.
Danach fand ein Ausflug zu einer historischen griechischen Ausgrabungsstätte statt, um den Gastschülern die Kultur näher zu bringen.
Anschließend unternahmen die Gastfamilien mit den Schülern noch Ausflüge zum Hafen und auf den Weihnachtsmarkt oder aßen gemeinsam zu Abend.

Autor Jochen Till gemeinsam mit Linus König zu Besuch an der Max-Ernst- Schule

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Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 9 bei der Autorenlesung. Foto: Weichand-Gath

Am Dienstag, den 03.12.2019, hielt der renommierte Jugendbuch-Autor Jochen Till gemeinsam mit Linus König vom Theater „Landungsbrücken“ in Frankfurt eine Lesung für die 9. und 10. Klassen der Max-Ernst-Schule ab. Jochen Till als Kommentator und Sprecher, ergänzt durch die Inszenierung verschiedener Bücherszenen seitens Linus König sorgten für große Unterhaltung bei den Jugendlichen.

Till versucht durch seine Jugendbücher junge Menschen für das Lesen zu gewinnen, indem er Themen und Gedanken der Jugendlichen auf amüsante Weise verarbeitet und beweist, dass Lesen alles andere als steif sein kann. So schreibt er beispielsweise in „Nichts wie weg“ über den schüchternen Lukas, der auf eigene Faust durch Australien reist und dort aufgrund geringer Englischkenntnisse in unangenehme und für den jungen Leser unterhaltsame Situationen gerät. Schließlich lernt er Dorothy kennen und erlebt mit ihr verschiedene kleine Abenteuer. (mehr …)

Elternsprechtag am Freitag, 29.11.2019

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Der diesjährige Elternsprechtag findet am Freitag, den 29.11.2019, von 16 bis 19 Uhr statt.

In dieser Zeit stehen die Lehrkräfte der Max-Ernst-Schule für persönliche Gespräche zur Verfügung. Die Uhrzeiten stimmen Sie bitte vorab über Ihre Tochter / Ihren Sohn mit der jeweiligen Lehrkraft ab. Eine Raumliste hängt im Schulgebäude aus.

Im Obergeschoss findet der Verkauf von Kaffee, Kuchen und anderen Getränken statt.

Golftag für die Klasse H7

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Die Klasse H7 mit ihrem Klassenlehrer Hr. Weber und dem Golflehrer Robert Donner. Foto: Schlomm 

Am letzten Schultag vor den Herbstferien (27.09.2019) besuchte die Klasse H7 den Golfclub Taunus Weilrod. Die Schülerinnen und Schüler und ihr Klassenlehrer Kevin Weber bekamen von dem Golflehrer Robert Donner eine professionelle Einweisung in den Golfsport.

Wie Schüler Weilrod sehen

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Bürgermeister Götz Esser (rechts) freut sich über die Bilder von Leonie (von links), Katarina, Jonas und Noel sowie anderen Schülern der Realschulklasse 10b der Max-Ernst-Schule zum Thema Weilrod. Foto: Neugebauer

Kunstwerke der R10b der Max-Ernst-Schule sind derzeit im Rathaus Weilrod ausgestellt. Das Thema hatte Bürgermeister Götz Essser angeregt.

Zwei Papageien der Vogelburg, das Neuweilnauer Schloss, der Runde Turm von Altweilnau oder auch die Max-Ernst-Schule selbst: Diese Motive finden sich auf den Werken der Schüler der R10b der Max-Ernst-Schule, die jetzt im Weilroder Rathaus ausgestellt sind. Das Thema, das Bürgermeister Götz Esser angeregt hatte, lautete: „Wie sehen die Schüler Weilrod?“ Dazu stiftete er die Keilrahmen.
Unter Anleitung der Kunst-Fachbereichsleiterin der Max-Ernst-Schule, Daniela Helms-Derfert, recherchierten die Jugendlichen zunächst im Internet, denn viele Schüler der Klasse stammen gar nicht aus Weilrod, sondern umliegenden Ortschaften wie Schmitten oder Waldems.

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White Horse Theatre zu Gast an der Max-Ernst-Schule

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Besuche des White Horse Theatres haben an der Max-Ernst-Schule Tradition. So konnten wir am 24.09.2019 das englische Theater zum 9. Mal mit zwei Aufführungen bei uns begrüßen. In beiden Stücken ging es in einfachem, den Lerngruppen angepasstem Englisch, in die Hauptstadt London mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten.

Dabei ging es für die Klassen 5-7 um „Honesty“ (=Ehrlichkeit):
Die Geschwister Tim und Annie sollen für ihre Mutter im Supermarkt Ketchup besorgen. Dort werden sie Zeugen, wie ihrer älteren Nachbarin die Handtasche an der Kasse entrissen wird. Tim und Annie folgen dem Dieb auf einer verwickelten und lustigen Verbrecherjagd bis nach London. Dort kommt die Flasche Ketchup letztendlich zum Einsatz, um einen Unfall vorzutäuschen und den Dieb in eine Falle zu locken. (mehr …)

Neue Wege in der Schulentwicklung

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Ramona Ondrovic und Sascha Siedler stellen das Projekt vor. Foto: MES Riedelbach

In den nächsten zwei Jahren geht die Max-Ernst-Schule neue Wege in der Schulentwicklung. Bei dem „Erasmus+“ koordiniert die Max-Ernst-Schule die Zusammenarbeit mit fünf europäischen Partnerschulen.

In den nächsten zwei Jahren geht die Max-Ernst-Schule neue Wege in der Schulentwicklung. Bei dem „Erasmus+“ Projekt „Europabürger werden – kulturelle Diversität erleben“ koordiniert die Max-Ernst-Schule die Zusammenarbeit mit fünf europäischen Partnerschulen.
Als einzige reine Haupt- und Realschule in Hessen nimmt die Max-Ernst-Schule im Schuljahr 2019/20 und 2020/21 erstmalig am Programm „Erasmus+“ teil. Das von der Europäischen Union geförderte und finanzierte Programm „Erasmus+“ ist das Programm der Europäischen Union für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport und zielt auf Völkerverständigung, europäische Zusammenarbeit und Stärkung der Demokratie. Weitere Informationen zu „Erasmus+“ können unter www.erasmusplus.de abgerufen werden.
 
Zusammen mit den Partnerschulen aus Zypern, Lettland, Portugal, Nordmazedonien und Polen widmet sich die Schule dem Projektthema „Becoming Europolitans – Europabürger werden“. Dabei werden die sprachlichen, fachlichen und sozialen Kompetenzen der teilnehmenden Schüler/innen gestärkt. Insgesamt finden sechs interkulturelle Treffen statt. Bei den jeweils einwöchigen Treffen reist jede der Partnerschulen mit etwa acht Schülern an. Für die Schüler/innen ist das Programm kostenlos. „Vorort werden wir gemeinsam in Form von Workshops in den Schulen sowie an außerschulischen Lernorten an unserem Projektthema arbeiten. Für die Schüler/innen heißt das vor allem: Eintauchen in einmalige Auslandserfahrungen mit Jugendlichen unserer europäischen Partnerschulen, knüpfen von neuen Freundschaften und aktive Mitwirkung an dem Europa der Zukunft“, heißt es in einer Pressemitteilung.
Die erste Erasmus-Fahrt wird im Dezember 2019 nach Zypern stattfinden. Am Agio-Athanasios-Gymnasium in Limassol werden die Schüler unter anderem einen gemeinsamen europäischen Song entwickeln. Neben den wertvollen Erfahrungen vor Ort wird auch zwischen den Treffen im Unterricht thematisch weitergearbeitet. Im Rahmen des Projektes werden unter anderem ein Online-Blog sowie eine Videodokumentation entstehen.
Weitere Informationen gibt es auf der Homepage www.maxernstschule.de unter der Rubrik ‚Erasmus‘.
 

Windrosen auf dem Schulhof

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Orientierung in Nah und Fern

Die Klasse H5 lernt ihr neues Fach Erdkunde auch außerhalb des Klassenraums kennen.

Nachdem sich die Schülerinnen und Schüler in den vergangenen Stunden mit heimischen Landkarten, Kartenzeichen und Legenden beschäftigt haben, standen nun die Himmelsrichtungen auf dem Lehrplan.

Ausgestattet mit Geodreiecken und Kreide ging es mit dem Kompass raus auf dem Schulhof.

Nachdem sich die Kompassnadel eingependelt hatte, zeigte die Spitze nach „N“ und die Schülerinnen und Schüler wussten schnell, in welcher Richtung Norden liegt. Mit Hilfe der Merksprüche “ Nie ohne Seife waschen“ und „Nie ohne Stiefel wandern“ wurden die übrigen Himmelsrichtungen bestimmt.

In Partnerarbeit zeichnete die Klasse Windrosen, die nach Norden zeigen.

 

 

Bei Ferienspielen Natur kennengelernt

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Marlis Teubert (von links), Marlon (11), Albrecht Cromm, Alexandra Füssler, Linda (11), Ronja (11), Seraphina (11), Elisabeth Sommer und Selina (13) vervollständigen das Insektenhaus an der Max-Ernst-Schule. Foto: Neugebauer
Schüler der Max-Ernst-Schule lernten bei Veranstaltungen Umweltaspekte kennen. Themen waren ein Insektenhaus, Barfußpfad und vieles mehr.
 
Der Barfußpfad war schon fast zugewachsen. Nur mit dem Freischneider schaffte es Betreuerin Alexandra Füssler, die Felder mit den verschiedenen Materialien wiederzufinden. Bei den Ferienspielen an der Max-Ernst-Schule in Riedelbach in der letzten Woche der Sommerferien restaurierten die acht Ferienspielkinder zusammen mit Schulsozialpädagogin Elisabeth Sommer und Füssler den Pfad im Außengelände der Schule, den sie im Jahr zuvor erstmals angelegt hatten. „Wir haben sogar die Schüssel zum Abwaschen der Füße in der hochgewachsenen Wiese wiedergefunden“, schmunzelte die Betreuerin von der Umweltgruppe der Lokalen Agenda 21 Weilrod. Die Umweltgruppe organisiert und stellt Fachleute, die bei den Ferienspielen den Natur- und Umweltaspekt mit einbringen. Wie Waldpädagogin Bhavana Kaiser von Hessenforst, die am Mittwoch einige Tierschädel mitgebracht hatte. An den Zähnen von Hirsch, Wildkatze und Fuchs erklärte sie die Unterschiede zwischen Fleisch- und Pflanzenfresser. Aber auch das derzeitige Fichtensterben durch Trockenheit und Borkenkäferbefall erläuterte Kaiser bei einem Spaziergang.

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