Bastian Rippert wird Kreissieger im 53. Mathematikwettbewerb des Landes Hessen

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Bastian Marcel Rippert (r.) mit Mathematiklehrer Hr. Weber.
WEILROD/HOCHTAUNUS – (red). Die Kreissiegerinnen und Kreissieger im 53. Hessischen Mathematik-Wettbewerb sind in einer virtuellen Siegerehrung vom Arbeitgeberverband Hessenmetall Rhein-Main-Taunus und dem Hessischen Kultusministerium ausgezeichnet worden. Fünf Schülerinnen und Schüler von vier Schulen im Hochtaunuskreis befinden sich unter den regionalen Preisträgern. In der Gruppe „Gymnasium“ wurden Frank Jeschke von der Bischof-Neumann-Schule in Königstein sowie Florin Walther und Filip Eberhardt vom Kaiserin-Friedrich-Gymnasium in Bad Homburg ausgezeichnet. Die beste Realschülerin ist Johanna Treber von der Maria-Ward-Schule in Bad Homburg. In der Kategorie der Hauptschulen war Bastian Marcel Rippert von der Max-Ernst-Schule Riedelbach in Weilrod besonders erfolgreich. Die 41 besten Jugendlichen aus dem Hochtaunuskreis, Main-Taunus-Kreis, Rheingau-Taunus-Kreis, Frankfurt und Wiesbaden hatten vor der Siegerehrung die zweistündige Klausur in der 3. Runde, dem Landesentscheid, absolviert.
Stephan Rollmann, Vertreter des Hessischen Kultusministeriums, ehrte die Kreissiegerinnen und Kreissieger der Jahrgangsstufe 8 für ihre herausragenden Leistungen und sprach ihnen seine Anerkennung aus. Er betonte, wie wichtig die Mathematik in allen Lebenslagen sei.
 
„Mathematik ist in allen Unternehmensbereichen präsent und unabdingbar, von der betriebswirtschaftlichen Steuerung des Unternehmens über die Entwicklung bis hin zur Fertigung unserer Produkte. Die mit der Mathematik erworbenen Fähigkeiten helfen, Probleme analytisch anzugehen und systematisch zu lösen. Daher braucht unsere Metall- und Elektro-Industrie Mathematik-Begeisterte als Mitgestalter für die Zukunft!“, erklärte Friedrich Avenarius, Geschäftsführer von HESSENMETALL Rhein-Main-Taunus.
 
Usinger Anzeiger vom 16.06.2021
 
Pressemitteilung von Hessenmetall:
53. Hessischer Mathematik-Wettbewerb
Fünf Jugendliche aus dem Hochtaunuskreis sind siegreich
PM_53._Hessischer_Mathematikwettbewerb_Kreissieger_innen_Hochtaunuskreis

Erasmus+ vom 21. – 23.04.2021 / „Mobilität Nordmazedonien“

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Unter veränderten Bedingungen musste der Austausch mit den sechs teilnehmenden Ländern Deutschland, Portugal, Zypern, Polen, Lettland und Nordmazedonien im Rahmen des Erasmus + Projekts erfolgen – dennoch nicht minder erfolgreich.  Ausgestattet mit Webcam und Mikrofon nahmen 30 SchülerInnen an den internationalen Videokonferenzen teil. Alle TeilnehmerInnen, darunter sowohl die SchülerInnen als auch die Koordinatoren der jeweiligen Länder, wurden am ersten Tag mit einer perfekt vorbereiteten virtuellen Stadtführung durch Prilep begrüßt, bei denen auch die mazedonischen Schüler in Englisch moderierten. Auf einer Internet-Plattform namens Wakelet luden die teilnehmenden SchülerInnen kurze Vorstellungstexte über sich mit treffenden Bildern hoch, so dass sich die Jugendlichen über die Interessen und Persönlichkeiten ihrer europäischen Mitbürger austauschen konnten.  Unter dem Thema Mehrsprachigkeit erarbeiteten die TeilnehmerInnen einen internationalen Reiseführer mit Beiträgen in der jeweiligen Landessprache.

Die Erasmus-Projektkoordinatorinnen Fr. Schmidt, Fr. Ihlein und Fr. Leistner (v.l.)

Sehr herausfordernd stellte sich die Organisation in der Vorbereitung dar, denn der interkulturelle Austausch und die eigentliche Begegnung mussten dem reinen Online-Kontakt weichen.  Das Feedback zu den Aktivitäten fiel dabei durchweg positiv aus, die SchülerInnen genossen die Zusammenarbeit mit den internationalen Jugendlichen und arbeiteten konstruktiv und produktiv in ihren Arbeitsgruppen. Sehr beeindruckt waren alle Beteiligten von den Medienkompetenzen der mazedonischen Schüler.

Dass die Qualität des Austausches eine andere ist, als würden man in das fremde Land reisen, darüber waren sich alle einig. „Es ist einfach nicht dasselbe, wenn die Schüler nicht in das Land reisen und die fremde Kultur vor Ort erleben können“, merkt Gabriela Temelkoska, die Organisatorin der nordmazedonischen Schule an.

Dennoch wurde der Austausch auch durch die SchülerInnen überwiegend positiv wahrgenommen:

„Aufgrund der Corona-Pandemie konnten wir leider nicht nach Nordmazedonien reisen, aber dafür haben wir uns drei Tage virtuell mit Jugendlichen und Lehrern aus Zypern, Polen, Lettland, Portugal und Nordmazedonien getroffen.

Davor haben alle Schüler ein oder mehrere Bilder, die die jeweiligen Hobbys darstellen mit einem kurzen Text dazu auf Wakelet hochgeladen.

Nach der Begrüßung am Mittwoch durch das Gastgeberland Nordmazedonien wurden uns Bilder von der Stadt Prilep und der Schule gezeigt und etwas dazu erzählt. Anschließend haben wir uns den gemeinsamen Song für Europa angehört, der auf Zypern entstanden ist. Nach einem Kennenlernspiel, das leider wegen der Internetverbindung nicht bei jedem funktionierte, haben wir ein gemeinsames Quiz zu unseren Hobbys gespielt um zu sehen wie gut wir unsere Erasmusfreunde schon kennen. Das hat viel Spaß gemacht, weil man auch gemeinsame Hobbys entdeckt hat.

Am zweiten Tag (Donnerstag) wurden immer Schüler aus unterschiedlichen Ländern in Kleingruppen eingeteilt um gemeinsam eine kleine Präsentation vorzubereiten. Dabei wurde die Stadt Prilep näher vorgestellt und vor allem Plätze und Restaurants, die für Jugendliche interessant sind. Dabei konnte man gut seine Englischkenntnisse verbessern, weil man sich natürlich nur auf Englisch verständigen konnte. 

Am Freitag haben wir dann unsere Präsentationen fertiggestellt und besprochen wer welchen Text vorträgt. Jede Kleingruppe hat dann ihre Ergebnisse den anderen auf Englisch und immer noch in einer anderen Sprache der beteiligten Länder vorgestellt. Es war sehr interessant diese vielen verschiedenen Sprachen zu hören, aber man konnte es immer verstehen, weil es ja auch immer auf Englisch vorgestellt wurde. Zum Abschluss von den drei Tagen haben sich die Lehrer und Schüler ausgetauscht wie sie die drei Tage fanden. Alle waren sich einig, dass es schön war sich wenigstens online sehen zu können und wir hoffen, dass das nächste Mal wieder eine Reise möglich ist“. Jasmin Horne, R7b

 “Ich fand das Projekt eine sehr tolle Erfahrung und auch wenn es manchmal schwierig war sich zu verständigen hat es super viel Spaß gemacht! Ich hätte mich aber auch gefreut in live es mal zu erfahren!!” Hanna Fritz, R7a

Probleme traten – wie zu erwarten – durch die schlechte Internetverbindung der ländlichen Gegenden auf. Ein Teil der Projektgelder konnte und kann zukünftig für die technische Ausstattung der SchülerInnen im Homeschooling aufgewendet werden. Alle Koordinatoren, Teammitglieder und Schüler hoffen, dass es in Abhängigkeit des Pandemiegeschehens bis zum Ende des Projektzeitaums bald wieder möglich ist, eine wirkliche Reise zu planen.

Beispiele für die Endprodukte können über die folgenden Links eingesehen werden:

https://view.genial.ly/608081ca765d060d255b437e/interactive-content-group-6-prilep-a-city-guide-for-teenagers

https://view.genial.ly/60813cd40cd6d30d0ea76982/presentation-prilep-city-guide-for-teenagers


Der Twinspace aller Teilnehmer auf der europäischen Austauschplattform www.etwinning.net hält ein Fotoalbum für die Erlebnisse bereit:

https://twinspace.etwinning.net/74854/pages/page/1585774

Sport im Distanzunterricht – ‚Run with your sports teacher!‘

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Unter dem Motto „Run with your sports teacher!“ laufen die Klassen R7a, H8 und R9b als Alternative zum Sportunterricht in Präsenz. Hier werden unter anderem soziale Kompetenzen gefördert, die momentan durch die anhaltende Pandemie viel zu kurz kommen.
Die Schülerinnen und Schüler können sich untereinander duellieren und sehen, wie viele Kilometer ihre Mitschüler*innen laufen oder sich mit mit dem Sportlehrer Herr Weber messen. Außerem wird das „Wir-Gefühl“ gestärkt, da jede Klasse sehen kann, wie viele Kilometer WIR bereits zusammen gelaufen sind.
So kommt die Klasse R7a nach einer Woche bereits auf 262 km, die Klasse R9b auf 257 km und die H8 auf 59km.

Kreiszahl Pi im Homeschooling kennenlernen

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Die Kreiszahl Pi kennenlernen – das muss auch im Distanzunterricht, dem sogenannten „Homeschooling“, gelingen.
Aufgabe für die Schülerinnen und Schüler der Klasse R9c war es, zu Hause – egal ob drinnen oder draußen – auf Entdeckungsreise zu gehen und kreisrunde Gegenstände zu suchen. Von diesen sollte jeweils der Umfang und Durchmesser gemessen und daraus anschließend der Quotient gebildet werden. Je genauer gemessen wurde, desto näher kamen die Schüler*innen dem Wert der Kreiszahl Pi (3,14159…). Die Ergebnisse wurden anschließend fotografiert und im Schulportal hochgeladen, sodass sie auch für ihren Mathematiklehrer sichtbar wurden.

Nachfolgend einige Ergebnisse:

„Ben the bat“ Lektüre im Distanzunterricht

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Ben die Fledermaus ist den Schülerinnen und Schülern der F5c schon aus dem Lehrwerk bekannt und da war es eine willkommene Abwechslung für die 21 Kinder ihre erste Englisch-Lektüre zu lesen und das Abenteuer von Ben und seinen Freunden Izzy und Toby mitzuerleben.

Es gab lesebegleitende, kreative Aktivitäten und Aufgaben, die die Kinder im „homeschooling“ so toll bearbeitet haben, dass das Ergebnis sich zeigen lassen kann! Da macht es auch nichts, wenn nicht jedes Wort verstanden und nachgeschlagen wird, Hauptsache das Lesen in dieser schön bebilderten Lektüre macht Spaß und erweitert den Sprachraum dieser schönen Fremdsprache. Die Schülerinnen und Schüler können hier wirklich stolz auf sich sein!

Doris Kunselman

Klassenlehrerin der F5c

Digitaler Tag der offenen Tür und Telefontermine für Beratungsgespräche

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Liebe Viertklässlerinnen und Viertklässler, liebe Eltern, liebe Interessierte,

durch die seit März andauernde Pandemie konnten viele schulische Veranstaltungen nicht stattfinden. So war eine Vorstellung der weiterführenden Schulen an den Grundschulen nicht möglich und auch den Tag der offenen Tür wird es so, wie wir es kennen, leider nicht geben.
Es muss dennoch eine wichtige Entscheidung getroffen werden:

Wie geht es nach der Grundschule weiter?

Uns ist es wichtig, dass Sie auch einen Einblick in die Arbeit an der Max-Ernst-Schule erhalten. Auf unseren Schulflyern erhalten Sie einen guten Überblick über unsere Schule. Weiterhin ist auch unsere Homepage eine Möglichkeit für Sie, sich zu informieren.

Außerdem werde ich Ihnen als Schulleiterin im Februar 2021 telefonische Abendtermine anbieten, so dass Sie die Möglichkeit haben, sich direkt mit Ihren Fragen an mich zu wenden. Die jeweiligen Termine werden auf unserer Homepage bekannt gegeben.

Sollten Sie auch außerhalb dieser telefonischen Beratungszeiten noch Fragen haben, so kontakieren Sie bitte unser Sekretariat und hinterlassen Ihre Telefonnummer. Ich rufe Sie zeitnah zurück.

Ich würde mich freuen, wenn Sie sich für die Max-Ernst-Schule entscheiden.

Ramona Ondrovic
Schulleiterin Max-Ernst-Schule

Verschiebung der zentralen Abschlussarbeiten

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Vor dem Hintergrund der pandemischen Lage und dem Einfluss auf den Unterricht werden die zentralen Abschlussarbeiten um drei Wochen verschoben, um den Schülerinnen und Schülern mehr Lernzeit zu ermöglichen.
 
Haupttermin: 

Die schriftlichen Prüfungen werden im Zeitraum vom 07.06. bis zum 11.06.2021 durchgeführt:

Prüfungsabfolge für den Haupttermin Datum Bildungsgang Hauptschule Bildungsgang Realschule
Montag 07.06.2021 Mathematik Deutsch
Mittwoch 09.06.2021 Deutsch 1. Fremdsprache
Freitag 11.06.2021 Englisch Mathematik

 

Nachtermin:
Die schriftlichen Prüfungen des Nachtermins werden im Zeitraum vom 21.06. bis zum 23.06.2021 durchgeführt: 

Prüfungsabfolge für den Nachtermin Datum Bildungsgang Hauptschule Bildungsgang Realschule
Montag 21.06.2021 Mathematik Deutsch
Dienstag 22.06.2021 Deutsch 1. Fremdsprache
Mittwoch 23.06.2021 Englisch Mathematik
 
Zweiter Nachtermin
Versäumt eine Schülerin oder ein Schüler den Haupttermin und den Nachtermin aus Gründen, die sie oder er nicht zu vertreten hat, (insbesondere Erkrankung, Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe, Quarantäne) so erhält sie oder er die Möglichkeit, die Prüfung spätestens bis zum Ende der Sommerferien nachzuholen. Die Termine für diese Nachprüfungen werden von der betreffenden Schule in Absprache mit dem jeweils zuständigen Staatlichen Schulamt festgelegt. Die Prüfungsarbeiten hierfür werden beim zuständigen Staatlichen Schulamt angefordert. Weitere Informationen zur Bereitstellung der Prüfungen sowie ergänzende Hinweise und Regelungen zur Durchführung werden Ihnen baldmöglich zugesandt. Darüber hinaus sind  weitere Konkretisierungen hinsichtlich der Inhalte und Aufgabenformate der diesjährigen Prüfungen in Vorbereitung und werden Ihnen zeitnah zur Verfügung gestellt, sodass sichergestellt ist, dass die Lehrkräfte die Schülerinnen und Schüler zielgerichtet vorbereiten können.

Organisation des Schulbetriebs nach den Weihnachtsferien

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Liebe Eltern,
 
ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein gutes und vor allem gesundes neues Jahr 2021.
Wie Sie schon den verschiedenen Pressekonferenzen entnehmen konnten, ist kein einheitlicher Präsenz- oder Distanzunterricht für die einzelnen Jahrgangsstufen vorgesehen.
Nachfolgend möchte ich Ihnen die genaue Umsetzung an der MES mitteilen:
 
Abschlussklassen
Die Klassen werden geteilt und die Gruppen in nebeneinander liegenden Räumen untergebracht. Die Lehrkraft ist laut Ministerschreiben „zeitgleich für beide Teilgruppen zuständig“. Folgende Raumeinteilung gilt für Montag 11.01.21 für die Abschlussklassen:
 
Klasse H9  
Gruppe A        Raum E+1-11 (Raum der R9b)
Gruppe B        Raum E+1-12 (Raum der H8)
 
Klasse R10a
Gruppe A        Raum E+1-23 (Raum R10a)
Gruppe B        Raum E+1-22 (Raum R10c)
 
Klasse R10b
Gruppe A        Raum E+1-03 (Raum R10b)
Gruppe B        Raum E+1-02 (Raum R9c)
 
Klasse R10c
Gruppe A        Raum E+1-36 (Raum R8a)
Gruppe B        Raum E+1-37 (Raum R8b)
 
Die Einteilung der Gruppen ist so übernommen worden, wie die Klassenlehrer/innen sie schon vor den Weihnachtsferien im Sekretariat abgegeben haben. Die Gruppeneinteilung hängt an den jeweiligen Klassentüren. Es hat kein Gruppenwechsel von Schülern mehr zu erfolgen.
Die Klassen haben Unterricht nach Stundenplan (1.- 6. Stunde). Der Nachmittagunterricht wird als Distanzunterricht erteilt.
Das HKM schreibt: „Der Präsenzunterricht kann, wenn ein vergleichbarer Lernerfolg sichergestellt wird, phasenweise durch Distanzunterricht ersetzt werden.“ Ich könnte mir hier vorstellen, dass die Abschlussklassen auch tageweise im Distanzunterricht beschult werden. Dies werden wir vorort entscheiden.
 
Jahrgangsstufen 5 und 6
Bitte beachten Sie hier das Schreiben des Ministers (Vgl. Anhang). Sollten Sie dennoch eine Betreuung benötigen, dann melden Sie sich bitte mit dem Formular im Anhang bis spätestens morgen (Freitag, 08.01.21) um 10.00 Uhr an. Nur so kann ich personell die Betreuung auch sicherstellen. Das gilt auch für die An- bzw. Abmeldungen für diese Betreuung, die nur an den einzelnen Freitagen und dann bis 9.00 Uhr mit dem Formular erfolgen muss.
Die Kinder, die ab Montag (11.01.2021) schon betreut werden müssen, treffen sich vor dem Ganztagszentrum.
 
Intensivklasse
In den ergänzenden Informationen zum Schulbetrieb (Vgl. Anhang) heißt es, dass Schüler der Intensivklasse der Jahrgangsstufen 1-6 beschult werden sollen.
Wir haben neun Schüler in der Intensivklasse, die wir nach Möglichkeit beschulen. Dies läuft ebenso erst einmal nach Stundenplan. Wir versuchen die Eltern dieser Kinder telefonisch zu erreichen, um ihnen diese Informationen zu übermitteln.
 
Jahrgangsstufen 7 bis R9
Hier geht die Beschulung nur über den Distanzunterricht. Die Schüler erscheinen nicht in der Schule.
 
Sollten Sie noch Fragen haben, kontaktieren Sie mich bzw. den Klassenlehrer.
Sicherlich kann ein Distanzunterricht niemals die Präsenz in der Schule ersetzen. Doch auch im Distanzlernen können Unterrichtsinhalte vermittelt und eingeübt werden. Wichtig ist nur eins: Sie müssen als Eltern die Rahmenbedingungen schaffen, dass Ihr Kind auch zu Hause lernt, die Aufgaben im Schulportal erledigt und an Videokonferenzen teilnimmt. Das bedeutet vor allem ein tägliches, festes Zeitfenster für die schulische Arbeit. Wenn es fachliche Fragen gibt, sollte sich Ihr Kind immer über das Schulportal an die Fachlehrkraft wenden.
 
Wichtig ist auch, dass der Schulkiosk vorerst geschlossen bleibt. Bitte geben Sie Ihren Kindern Frühstück mit in die Schule.
 
Es ist mir bewusst, dass dies wieder eine große Herausforderung für die Kinder, die Eltern, aber auch die Lehrkräfte wird. Doch zusammen meistern wir auch das!
 
 
Viele Grüße
 
Ramona Ondrovic
Schulleiterin
Max-Ernst-Schule Riedelbach
 
 
 

Schenken und Gutes tun zur Weihnachtszeit…

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…, denn

„wahres Glück besteht darin, andere glücklich zu machen.“  (Stanislaus I. Leszczyński)

Dies nahmen sich die Klassen R10b, R9b und H9 zur Aufgabe und gestalteten mit Unterstützung ihrer Deutschlehrerinnen Frau Weichand-Gath und Frau Schmidt Weihnachtsbriefe und Weihnachtssterne für die Bewohner*innen des Seniorenparks Carpe Diem in Weilrod-Hasselbach.

Für Jugendliche des Sankt Vincenzstift hatte die Klasse H9 in Zusammenarbeit mit Frau Bareire und Frau Bals auch eine großartige Überraschung. Sie spendeten Weihnachtsgeschenke und packten diese gemeinsam mit selbstgestalteten Weihnachtskarten in schöne Weihnachtssäckchen, die von Christiane Bamberg selbstgenäht zur Verfügung gestellt wurden.

Mit diesen Aktionen wünschen sowohl die Beteiligten als auch die gesamte Max-Ernst-Schule allen Gesundheit, glückliche Momente und ein frohes und gesegnetes Fest!

H9: Mit Spaß und Motivation erfolgreich die Projektprüfung bestanden!

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Im Rahmen der Hauptschulabschlussprüfung legten 20 Schülerinnen und Schüler der Klasse H9 am 30.11.2020 erfolgreich ihre Projektprüfung an der Max-Ernst-Schule ab. Zielstrebig begannen die Schülerinnen und Schüler bereits zu Beginn des Schuljahres durch gemeinsame Interessen ihre Gruppen zu bilden. Themen wurden schnell gefunden und während der Erarbeitungsphase vom 24.11. bis 27.11. konzentriert erarbeitet und erstellt.

Regionale Geschichte – unsere Region während des Zweiten Weltkrieges

Die Themen waren vielfältig: Neben „Sport und Ernährung“ mit Bezug zu unterschiedlichen Sportarten, „Drogen und Sucht“ mit der Herstellung von Alkohol und „Der Iran – die Geschichte einer Nation mit vielen Gesichtern“, beschäftigte sich eine Gruppe mit der regionalen Geschichte Riedelbachs während des 2. Weltkrieges. Unterstützung gab es hier durch Herrn Thomas Grün mit vielen Infos aus der Umgebung aus Zeitungsartikeln und Büchern. Doch auch Erinnerungen von Zeitzeugen durch Erzählungen aus der eigenen Familie von Francesca Bamberg wurden mit eingebracht.

Fleißig waren auch die Schüler Dennis Grün, Lasse Borchadt, Felix Hess und Liam Wietschorke im Werkraum unterwegs. Hier wurde für die Freiwillige Feuerwehr Schmitten ein Labyrinth-Spiel aus Holz angefertigt:

Herstellen eines Labyrinth-Spiels im Werkraum

Um die Schülerinnen und Schüler bei ihren Präsentationsvorstellungen zu stärken und ihnen die Aufregung etwas zu nehmen, bot Frau Osterloh von REBUS in den letzten Stunden freiwilliges Vortragsüben an.

Alkoholgärung in Chemie

Am 30.11.2020 war es dann soweit und alle Gruppen präsentierten ihre erarbeiteten Ergebnisse. Gegen Ende des Tages waren nicht nur die Schülerinnen und Schüler stolz auf ihre Erarbeitungen und den daraus erfolgten guten bis sehr gute Leistungen, sondern auch die betreuenden Lehrkräfte und die Schulleitung der Max-Ernst-Schule.

meshef