Pädagogischer Tag 2025
Der Pädagogische Tag der Max-Ernst-Schule am 03.02.2025 stand ganz unter dem Motto „Interkulturelle Kommunikation und Wertepluralität“.

Der Pädagogische Tag der Max-Ernst-Schule am 03.02.2025 stand ganz unter dem Motto „Interkulturelle Kommunikation und Wertepluralität“.
Nach Wiederholung des Themas „Winkel zeichnen und messen“ standen in der Klasse H7a die Dreieckskonstruktionen auf dem Lehrplan. Zunächst wurden Planfiguren erstellt und die verschiedenen Dreiecksarten besprochen. Konstruktionen wie SWS (Seite, Winkel, Seite) oder WSW (Winkel, Seite, Winkel) wurden maßstabgetreu gezeichnet. Voraussetzungen für eine ordentliche Konstruktion sind der gespitzte Bleistift sowie ein Geodreieck. Zum Abschluss des Themas versuchten sich die Schülerinnen und Schüler an der exakten Zeichnung von 6- und 5-zackigen Sternen, die sich nach der farblichen Gestaltung sehen lassen können.
Die Klassen R7a und R7b machten sich im Dezember auf nach Diez um gemeinsam mit ihren „neuen“ Klassenkameradinnen, Kameraden und Lehrkräften einander besser kennenzulernen. Die Fahrt ging vom 09.-13.12.2024 in die Jugendherberge, in die historischen Gemäuer des romantischen Grafenschlosses hoch über der Lahn. Beim Lauf zum Schwimmbad, dem Wasserballspiel und „Show-Springen“ sowie beim Schlittschuhlaufen am nächsten Tag in der Eishalle ging es sportlich her. Bei den einzelnen Klassenteamtagen stand Kooperation und Gemeinschaft im Vordergrund. Als Team gemeinsam agieren, stark sein und Hürden überwinden wurde mit unterschiedlichen Aufgaben und Spielen geschult. Feuer machen ohne Feuerzeug, sondern mit Magnesium und Feuerstab war eine Herausforderung bei Wind und Nieselregen. Eine Stadtrallye, Geocaching und Zeit miteinander zu spielen, erzählen und chillen durfte auch nicht fehlen. Am letzten Abend stand als Highlight Stockbrot und Marshmallow grillen auf dem Programm.
Die Klassen IK1b und R7a haben im Unterricht und auf Klassenfahrt über 80 Karten mit Weihnachtsgrüßen für die Alloheim Senioren-Residenz in Schmitten geschrieben. Unter dem Motto „KEINER soll an Weihnachten EINSAM sein“ gestalteten die Schülerinnen und Schüler Karten mit Weihnachtsgedichten, gemalten Bildern und persönlichen Grüßen und zeigten so ihre Verbundenheit und hoffen, den Seniorinnen und Senioren so ein Lächeln zu schenken.
Artikel aus: Usinger Neue Presse vom 11.06.2024

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Am Dienstag, 10.10.2023 fand eine außerordentliche Mitgliederversammlung statt.weiterlesen Neuer Vorstand im Förderverein der MES
Förderverein der MES
Dienstag, 10.10.2023, 19:00 Uhr Schulbibliothekweiterlesen Außerordentliche Mitgliederversammlung
Soziales Lernen und Fair Play sind nicht nur im Sportunterricht ein wichtiger Bestandteil.
Unter Anleitung von Michael Jäsche, dem Weilroder Erlebnispädagogen und Experten für Outdoor Events & Wildniskurse, versuchten die Schülerinnen und Schüler der Klasse H8 bereits 2-mal in dreistündigen Projekten gemeinsame Ziele zu erreichen.
Die Förderung des Sozialverhaltens bildet einen besonderen Punkt zur Klassenstärkung.
Soziales Lernen bedeutet, Erfahrungen und Qualifikationen im Umgang mit anderen Menschen bei Sport und Spiel zu erwerben. So versuchten die Schülerinnen und Schüler beispielsweise, gemeinsam ein schwingendes Seil zu durchlaufen, mit immer höheren Schwierigkeitsgraden. Am Ende gelang es ihnen, dass die gesamte Klasse das Seil durchquerte – ohne dass eine*r darin hängenblieb.
Im Spiel mit dem Gummiehuhn traten zwei Gruppen im Wettkampf gegeneinander an.
Dabei ging es nicht darum, irgendwie sozial oder nett zu sein.
Die Erweiterung der Handlungsfähigkeit (Selbst- und Sozialkompetenz, Kommunikationsfähigkeit) im Bereich Sportspiel bedeutet:
Der „Blinde Parcours“ oder der „Freie Fall“ waren weitere Highlights der Stunden.
Körper berechnen im Matheunterricht, das ist Thema in der 10. Klasse.
Schnell war den Schülerinnen und Schülern der R10a klar, mit dem Begriff Pyramide kann jeder etwas anfangen.
Also wurden zunächst aus Flächen- und Kantenmaterial Modelle von Pyramiden gebaut. Alltagsbeispiele wie Kirchturmspitzen, Zuckerpyramiden oder bekannte Wahrzeichen wie die ägyptischen Pyramiden oder das Louvre Museum in Paris entsprechen dem mathematischen Körper.
Nachdem handlungsorientiert die Eigenschaften entdeckt und überprüft wurden, ging es zunächst an das Zeichnen von Schrägbildern und Netzen. Dabei konnte auf bereits bekanntes Wissen zurückgegriffen werden.
Ausgehend von den Netzen wurden die Flächenformeln wiederholt, bis schließlich der Oberflächeninhalt und das Volumen unterschiedlicher Pyramiden berechnet werden konnte.
Im Anschluss an die Pyramide lernten die Schülerinnen und Schüler den Kegel kennen, der in einigen Besonderheiten der Pyramide ähnelt, jedoch eine kreisförmige Grundfläche besitzt.