Neuer „Max Ernst“ des WPU Kunstkurses R10

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Wandbild des WPU-Kunstkurses 10

Max Ernst, „Der große Wald“

Schüler und Schülerinnen des WPU-Kunstkurses der Klassen R10b & R10c verabschiedeten sich mit einer Jahresarbeit zum Thema Max Ernst, „Der große Wald“, mit der Absicht, Max Ernst als Namensgeber unserer Schule im Gebäude noch präsenter zu machen.

Auf einer über 2×2,5 m großen Hartfaserplatte entstand nach Studien zum Original eine eigene, magische Interpretation eines „Waldes“ aus Strukturpaste, Pappmaché, altem Holz, Borke, Regalhalterungen und Tannenzapfen, von einem Himmelskörper beleuchtet, der aus einem weiß gespritzten ausrangierten Autoreifen besteht. Auch ein Vogelwesen, wie es im Werk von Max Ernst häufig anzutreffen ist, darf nicht fehlen.

 

René Magritte, „Die persönlichen Dinge“ (1952)

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Im Anschluss an einen Besuch in der Magritte-Ausstellung in der Frankfurter Schirn und der Bildanalyse von Magrittes „Die persönlichen Dinge“ entstanden die folgenden Acrylbilder der Kunstklasse R9c im Schuljahr 2016/17.
Zu berücksichtigende Aspekte waren die Perspektive des Zimmers und die Bedeutungsperspektive der „persönlichen Dinge“ zur Überhöhung der individuell wichtigen Gegenstände, die sich im Zimmer befinden sollten.

The Monster Book of Monsters

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Projekt der Kunstklasse R6c

Unterrichtsreihe: Phantastische Buchobjekte
Fachübergreifendes Thema Kunst/Englisch: Make a Monster Book of Monsters from an old book

In Harry Potter and the Prisoner of Azkaban by J. K. Rowling The Monster Book of Monsters is on Harry’s list of set books for his third year at Hogwarts.
At the bookshop Flourish & Blotts these books are kept in an iron cage, because they are quite aggressive: They have already bitten the manager five times when he wanted to sell one, and they are ripping themselves apart in the cage.
Only Hagrid knows the trick how to open Monster Book of Monsters without being bitten …

 

Indianische Totempfähle

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Im Deutschunterricht haben wir als Lektüre „Der Steinadler“ von J. R. Gardiner gelesen. Dort spielt auch das Schicksal der nordamerikanischen Indianer eine Rolle. Fachübergreifend haben wir das Thema „Indianer“ im Kunstunterricht in drei Unterrichtsreihen weiter vertieft:

  • Der Steinadler – ein indianisches Symboltier
  • Der Kokopelli – ein symbolhaftes Fabelwesen
  • Der Totempfahl

In Gruppenarbeit entstanden 8 Totempfähle, die bei den nordamerikanischen Indianern den Stellenwert von Wappen haben. Normalerweise bestehen sie aus einem großen, geschnitzen und bemalten Holzstamm.
Unsere Totempfähle sind aus Abflussrohren aus Kunststoff hergestellt, die wir mit Kartonagen und Pappmaché überarbeitet haben.
In einem weiteren Arbeitsschritt werden die plastischen Figuren bemalt. Dazu haben wir Abtönfarben oder Acrylfarben genommen.
Zur Einschulung der neuen 5. Klassen haben wir mit den Totempfählen auf der Bühne und einem Lied die neuen Schülerinnen und Schüler begrüßt.

Der Adler gilt bei den Indianern als heiliges Tier. Er ist Sinnbild für Kraft, Stolz, Ausdauer und Weitblick. Das sind Eigenschaften, die auch Gardiners Romanfigur in sich vereinigt. Unterschiedliche indianische Symbole und Piktogramme bilden dazu den Rahmen.
Der Kokopelli, der mit seiner Flöte die Klänge in die Welt gebracht hat, ist für die Indianer ein Symbol der Erneuerung und Fruchtbarkeit. Im Südwesten der USA ist er auf zahlreichen Petroglyphen zu finden. Der Kokopelli sollte im zweiten Thema das Motiv sein, das auf einem mit weiteren Symbolen verzierten Indianerfell im Mittelpunkt steht. Die Form des Fells wurde in Partnerarbeit aus großformatigem Tonkarton ausgeschnitten, mit Deckfarben grundiert und anschließend mit Filz- und Buntstiften bemalt.